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Mittwoch, 22. März 2017

Der muslimische Terror

Pünktlich zum Jahrestag der islamistischen Terroranschläge von Brüssel, brettert ein fanatischer Moslem namens Khalid Masood (52), mit seinem Geländewagen über die Westminsterbridge in London und mäht fünf Dutzend Menschen nieder. Drei Tote, vierzig Verletzte darunter sieben schwer. Ein Massaker für und im Namen des orientalischen Hirngespinnstes Allah.

Dann brettert er weiter in Richtung Britisches Parlament, weicht im letzten Augenblick einem muslimisch aussehenden "Bruder" aus und landet im Zaunpfeiler. Er springt aus dem Auto, zückt ein Messer und setzt seinen Dschihad fort. Der Moslem wird trotzdem von gleichgläubigen (?) Gardisten durchgelassen und sticht auf zwei Polizisten ein. Einer stirbt. Erst dann treffen ihn die Kugeln von zwei Bodyguards des Verteidigungsministers und strecken ihn nieder.

Frage: Wie verfassungstreu ist die Multi-Kulti-Parlamentsgarde in London eigentlich noch? Wie sauber ist überhaupt noch der gesamte Schutzmechanismus der westlichen Welt, da von lauter Islamern durchspickt?! Der Zyniker würde antworten: "So die Londoner Bürger einen muslimischen Oberbürgermeister gewählt haben und dann dennoch nicht dem Islam beitreten ... was erwarten sie denn sonst?!"

Dieser islamistische Terrorist war selbstverständlich Moslem - und er radikalisierte sich über den Koran in der Moschee. Werden jetzt Geländewägen und Messer für alle Moslems verboten, ebenso Moscheenbesuche und Koranbücher? Das hinterfrage ich nur mal so, denn siehe, in der Gewalt eines Islamisten wird alles zur Waffe: Teppichmesser, Flugzeug, LKW, Geländewagen, Messer, Axt, Düngemittel und Nägel als Bombe.

Die Lügenpresse spricht nie von einem muslimischen Terror - so als wären Islamisten keine Moslems, so als könne sich ein Moslem niemals radikalisieren; gleich einem zahmen Hund der niemals beißen könnte. Fakt aber ist: Nur ein frommer, gehorsamer Moslem befolgt strikt die Tötungsbefehle des Korans. Alle islamistischen Terroranschläge werden ausschließlich von Moslems verübt die devot jene Suren des Islams befolgen und dessen Weisungen zur Landnahme und Vernichtung von Ungläubigen, eins zu eins, umsetzen.

Da aber jeder "Ungläubig" ist der nicht dem koranisierten Allah folgt, sind wir Nichtmoslems nichts anderes als wandelnde Zielscheiben - genau so wie Herr Erdogan es gestern von sich gab, dass wir Europäer nirgendwo auf der Welt mehr sicher sein werden. Er hat uns definitiv den Terror erklärt! Und die Waffen mit denen seine muslimischen Terroristen in die Schlacht ziehn, sind völlig unauffällig, da frei erwerblich überall.

Daher kann es nur eins geben für Mr. President Trump: Die Türkei aus der NATO schmeißen, jetzt wo die neuen Natoländer Rumänien und Bulgarien, die Türkei am Schwarzen Meer abgelöst haben als Wachtposten gegen Russland. Und gleich darauf: Islam go home! Damit wir endlich wieder locker fröhlich durch unser schönes Europa wandeln können.

Der Islam ist nämlich keine Religion, sondern der politische Missbrauch religiöser Hadithe und Sunnas, unter Bevormundung und Niederknüppelung der Menschen mittels einer diskriminierenden Scharia, zur Ergreifung und Sicherung  diktatorischer Macht; mit dem Endziel der Landnahme, unter Praktizierung eines absoluten Despotismus'. 

Meine religionswissenschaftlich untermauerte Meinung: Der Islam ist eine FASCHISTISCHE IDEOLOGIE und muss, in seiner jetzigen Form, gänzlich verboten werden in Europa!

Hier der Aufruf des türkischen Präsidenten Erdogan zum konditionierten, muslimischen Terror gegen alle Europäer: „Wenn Europa seinen Weg so fortsetzt, kann sich kein Europäer in irgendeinem Teil der Welt mehr sicher auf den Straßen bewegen.“  

Link: Erdogans Terror-Drohung 

Montag, 20. März 2017

Die Kacke ist mächtig am Dampfen

Dass der türkische Oberpascha Erdogan ein Feind der Demokratie ist, keine Frage. Dass er mit unlauteren Methoden die Meinungsfreiheit unterdrückt, Freidenker wegsperrt und Oppositionsparteien unterdrückt, ist ebenfalls ein Faktum. Schande über ihn!

Aber dass sich geradezu  deutsche Regierungspolitiker darüber echauffieren, ist makaber. Denn in keinem anderen Land der EU werden mehr Freidenker wegen ihrer politischen Meinungsäußerung bestraft und verurteilt wie in der Bundesrepublik Deutschland; direkt oder indirekt. Vor allem wenn Klarseher sich gegen die alles islamisierende Flüchtlingspolitik von Merkel, Gauck und Kompagnons wenden; sich gegen die Bildung gefährlicher Parallel- und Gegensellschaften aufstellen, die, wie man sieht, unser aller Leben ins Negative wandeln.

In einer Zeit wo sich die Beamten alle wichtigen Parteien endgültig geschnappt haben und diese sich den Staat zueigen gemacht haben - und sich alles nur noch um die Sicherung der fetten Beamtenpensionen dreht sowie um das Wohlergehen des Establishments -, sind sogar die kernigen Schwarzen rotgrün geworden und selbst die “schwarzbraune“ CSU fordert 200.000 Migranten jährlich – eben weil ihr immer mehr knallgrüne Äste sprießen am rötlich gewordenen Stamm.

Für die BRD gibt es ein Grundgesetz, konzipiert nach dem 2. Weltkrieg von den Siegermächten; darum heißt es ja auch “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ – gleich einer Gebrauchsanweisung, während andere Staaten über eine VERFASSUNG verfügen.

In diesem Grundgesetzt gibt es den Artikel 5, MEINUNGSFREIHEIT, der mit dem Satz beginnt: „Eine Zensur gibt es nicht.“ Und dann gibt es noch den unumkehrbaren Artikel 20, RECHT AUF WIDERSTAND. Soll heißen, wenn ich als Freidenker erkenne, dass Oberhaupt und Kanzler uns alle ins Verderben führen, darf ich sehr wohl Widerstand gegen deren verheerende Politik leisten – und zwar ungestraft!

Fakt aber ist, dass in der BRD - genau wie in der Türkei - jeder publizierende Freidenker sofort angezeigt, bestraft oder verurteilt wird. Die Kacke der Ungerechtigkeit ist also mächtig am Dampfen … und der Kessel wird bersten - nur noch eine Frage der Zeit. Und alle werden wir bald schon mit brauner Scheiße versengt. 

Daher ergeht folgender Appell nach Washington: Mr. President Trump, befehlen Sie ihrer "Vasallin", dass sie die beiden Artikel 5 und 20 mit goldenen Lettern einmeißelt, gleich unter den Spruch "Dem deutschen Volke" über dem Bundestagsportal - und deren Inhalte täglich hundertmal als Strafe nachschreibt - bis sie's auch wirklich kapiert. 

Freitag, 17. März 2017

Zapfenstreich für Herrn Gaucks verzapftes Erbe

Als umstrittener Stasibeauftragter der nach ihm benannten Gauck-Behörde (MfS), holte er als erstes 76 geschasste DDR-Stasinisten zurück in den Staatsdienst der BRD – einige davon sollten ihm später sogar ins Bundespräsidialamt folgen; von den unzähligen Töchtern und Söhnen einstiger Stasioffiziere ganz zu schweigen.

Als frisch „gewählter“ Bundespräsident machte er sich dann pflichtbewusst an seinen inoffiziellen Hauptauftrag: Die fetten Pensionen von DDR-Apparatschiks und Ex-Stasileuten zu sichern. Via Aufstockung der Steuerzahler durch massige Zuwanderung!*
Hierfür erklärte er im August 2012 in Rostock, die Bundesrepublik Deutschland zum offiziellen Einwanderungsland für jedermann; ohne dass die BRD über ein entsprechendes  Einwanderungsgesetz verfüge (bis heute nicht) und ohne jegliches Mandat des einzig demokratisch gewählten Organs der BRD: der Bundestagsversammlung.

Als er merkte, die Welt traue seinen Worten dennoch nicht so recht, wiederholte er im Februar 2014 nochmals seine Einladung an alle Welt, während seines Aufenthaltes im indischen Bangalore: „Wir haben Platz in Deutschland. Darum warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“ Hierfür sorgte diesmal sein Stab, dass 30 internationale Reporter, diese Botschaft auch wirklich bis in den letzten Winkel der dritten Welt kolportierten. 

Das war dann der definitive Startschuss: Die dritte Welt machte sich auf die Reise gen Deutschland und kam hier im Sommer 2015 an, als Gaucks FDJ-Genossin denen noch alle Tore öffnete und sich quasi als Mutter aller geschundenen Moslems und Afrikaner ausgab. 

Das Ende dieses Desasters kennen wir zwar noch nicht: wahrscheinlich ein europäischer Bürgerkrieg, nach all den von Moslems begangenen islamistischen Anschlägen auf Europäer während Gaucks Präsidentschaft. Aber eins ist klar geworden: Die wildfremden Millionen Menschen die Gauck seither bewirtet, werden niemals auch nur einen Cent mehr in den Sozialtopf einzahlen aus dem sie bisher fast 100 Milliarden €  entnommen haben – in nur zwei Jahren.  Und es ist derselbe Sozialtopf aus dem auch alle fetten Beamtenrenten geschöpft werden, gespeist aus den Steuerabgaben der tatsächlich produzierenden deutschen Bevölkerung.

Fazit: Durch Gaucks leichtsinnige Einladung an die ganze Welt, sind wir alle ärmer und unsicherer geworden, mit Tendenz nach ganz tief hinunter; wenn man die Steigerung islamistischer Anschläge in Deutschland als Maßstab nimmt. 

Später wird man sagen: Er betrat einen Palast wohlduftender Blumenvasen - und verließ, nach nur fünf Jahren, eine stinkende Ruine voller Scherben.  

Und da sagte doch glatt einer: "Hätte es die Stasi nicht gegeben, wären alle Ossies in den Westen geflohen - und die Sowjets hätten das Territorium der DDR mit lauter Slaven besiedelt." 

Ein anderer wiederum sagte: "Die Slaven sind Germanen denen das Kelten-Gen fehlt. Und die erfinderischen Kelten trugen das Neandertal-Gen in sich."

Und ich sage: Am Ende sind wir ohnehin alle nur zum Scheißen da auf der Außenseite dieses Planeten - damit unsere Exkremente sedimentieren und neue Steinschichten bilden rund um den Globus; auf dass die Erdkruste stärker werde, als Schutzschild der Seelenwelt welche im Inneren des Planeten gehortet wird.

Exkremente aber sind verschieden: Aus einigen wird Stein, wenn der Blitz drüber fährt, aus anderen Gold und Diamanten. Die Frage ist nur: Was schirmt besser ab am Ende? Selten etwas das besser aussieht. Ein Konglomerat von allem, meine ich. Und das allmächtige Schöpfungspotential steuert diese Ablagerungen. Wat'n Schwachsinn? Die Stasi war ein Schwachsinn und der KGB und der Mossad, und die NSA, und die Securitate, und derMI6. Wie auch immer: Man sieht sich in der Hölle wieder; jenem Heim der Seelen inmitten des Planeten. Dort erst wird abgerechnet. Der Himmel wiederum ist eine Erfindung der stasimäßig agierenden Pfaffen a la Inquisition.

* Prognose des Ifo Institut (Hans Werner Sinn) 2015: Die aus dem Sozialtopf entnommenen Kosten für Beamtenrenten (Pensionen) betrugen im Jahre 2015 noch 23 Milliarden €. Durch den stetig anschwellenden Beamten-Wasserkopf in den letzten Jahrzehnten, werden die Pensionen im Jahre 2030 ganze 97 Milliarden € kosten; und allein im Jahre 2050 werden es voraussichtlich geschätzte 150 Milliarden € sein.
Hans Werner Sinn sagte aber auch, dass die von der Regierung Merkel geplante Verdreifachung der steuerzahlenden Bevölkerung durch Zuwanderung keine Lösung sei - sondern noch viel mehr Beamte erfordere. Die einzige rationelle Lösung sei die Angeleichung der Pensionen an die Renten, sowie eine drastische Dezimierung der Beamtenposten sowie Streichung aller Verbeamtungen. Desweiteren müssten auch Beamte ein Drittel ihrer Einkünfte sozialversteuern; eine eigene Pensionskasse bilden.

Montag, 13. März 2017

Auf'm Besen nach Washington DC

Schneesturm in Washington DC? Frau Merkel kann nicht landen? Oder hat Mr. Trump die Kanzlerin einfach nur versetzt weil er das absolute Gegenprogramm für Mum Merkels "Islamisierung Europas" erst am Freitag fertig bekommt. Jedenfalls, herrscht zur geplanten Landezeit von Frau Merkel nur Windtsärke 6 in DC - von Schneesturm keine Rede, nur ein bisschen Pulverschnee und leichter Wind. Hier der Link zur live Webcam: http://www.camvista.com/watch-live-video/america/usa/washington_dc_capitol_hill_live_streaming_video_webcam.html

Wie auch immer, jetzt kann Frau Merkel noch ganze vier Tage in sich gehen und ihr Gewissen befragen wie es denn so steht mit "Wir schaffen das" - die katastrophale Folge einer dämlichen Einladung von Millionen wildfremder Moslems - zumindest im Schein der Geschehnisse der letzten Tage, welche da wären:

09.03.2017 / Düsseldorfer Hauptbahnhof - Ein vom Koran verwirrter und in der Moschee psychisch gestörter Moslem aus dem Kosovo, schlägt mit der Axt auf neun "Ungläubige" ein, weil er sich von ihnen belästigt fühlt, gemäß der Koran-Sure 47:4 die da befielt: "Und wo ihr auf die Ungläubigen trefft, haut ihnen in den Nacken ..."

10.03.2017 / Düsseldorf - Ein zweiter Axthauer - wahrscheinlich der uns verschwiegene Komplize des Bahnhofsattentäters - schlägt einen Rentner nieder und verletzt ihn schwer; gemäß Koran Sure 2:191, die da befielt: "Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt ..."

11.03.2017 / ESSEN - Nach einem abgefangenen Aufruf zu einem islamistisch motivierten Bombenanschalg, wird in Essen der Ausnahmezustand ausgerufen: größtest Einkaufszentrum wird sogar komplett geschlossen. Doch die Täter planen unerwischt weiter; gemäß  Koran-Sure 22:19 die da befielt: "Für die Ungläubigen werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten ..."

In der Nacht vom 11. zum 12. März 2017 finden in Berlin gleich mehrere Messerstechereien statt - hauptsächlich verursacht von Moslems; gemäß Koran-Sure 9:20 die da befielt: "Diejenigen die ausziehn und kämpfen mit ihrem Blut für Allahs Sache, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein ..."

12.03.2017 / Frankenthal - Ein muslimischer Asylant aus Ägypten säuft sich zuerst Mut an: dann rennt er messerstechend durch die Innenstadt und verletzt fünf "Ungläubige"; gemäß Koran-Sure 47:8 die da befielt: "Die aber ungläubig sind, nieder mit ihnen!"

 Na dann Frau Merkel:  Zerreißen Sie ihr Hemd und streuen sich Asche aufs Haupt? Machen Sie ein Selfie von und schicken es per Twitter an Mr. President Trump? Dann lässt er Sie vielleicht doch noch heute anfliegen - auf was auch immer. Denn von Schneesturm kann keine Rede sein in Washington DC, die ganze Woche nicht - außer im Oval Office wird für sie eisige Stimmung warten: und zwar immer.

Und vielleicht kontemplieren Sie auch darüber, Frau Bundeskanzlerin, wie sie den Islam demokratisch inegrieren wollen in Deutschland und Europa:
Der Islam ist nämlich keine Religion, sondern der politische Missbrauch religiöser Hadithe und Sunnas, unter Bevormundung und Niederknüppelung der Menschen mittels einer diskriminierenden Scharia, zur Ergreifung und Sicherung  diktatorischer Macht; mit dem Endziel der Landnahme, unter Praktizierung eines absoluten Despotismus'. 

Meine religionswissenschaftlich untermauerte Meinung: Der Islam ist eine FASCHISTISCHE IDEOLOGIE und muss, in seiner jetzigen Form, gänzlich verboten werden in Europa!

Nachtrag, 18.03.2017
Der Merkel-Besuch in Washington hat vier Tage später stattgefunden - sozusagen zwischen Tür und Angel. Nicht einmal vier Stunden Zeit hat sich Mr. President Trump dafür Zeit genommen und ständig eine frostige Miene aufgesetzt; dieser Besuch war ihm sichtlich zuwider. Merkels Vorschlag zum Handgeben im Oval Office vor den Kameras, ignorierte Trump offensiv. Mehr Verachtung hat der Oberkommandierende der größten Streitmacht der Welt bisher niemandem gezeigt. Jetzt wissen alle: Der patriotische WirtschaftsmagnatTrump hält nichts von der "Globalisierungs-Kommunistin" Merkel, deren falsches Verständnis von Demokratie sogar darin ausufert, dass sie der hirnrissigen Meinung ist, wildfremde Nigerianer oder islamische Afghanen dürfen wannimmer in unbegrenzter Zahl zu den Wurzeln der Erfinderrasse kommen, um hier gleichberechtigt mitzumischen.

Mr. US-President Trump aber wil die Erfinderrasse vor heilloser Überfremdung schützen - auf dass sie nicht gänzlich untergehe in einem Heer von undisziplinierten Nichtskönnern. Und er sagt: Wer 20 Prozent des Bruttosozialproduktes für kontraproduktive Migranten ausgibt - und darüber hinaus idirekt deren Parallel- und Gegengesellschaften fördert - der kann locker auch 2 Prozent für seine Nato-Bundeswehr ausgeben, damit die endlich mit zielgenauen Sturmgewehern schießen und mit flugtauglichen Jets fliegen können.

Fazit: Es wäre vielleicht nicht verkehrt für die BRD, wenn Frau Merkel sich für den Rest ihrer Lebenszeit in psychologische Behandlung begäbe, und jemand anderm die Geschicke des Landes übergibt. Jemand, dem der Präsident der USA zumindest frei von Zwängen die Hand reicht im Oval Office. Schließlich stationiert er, als fortwährende Besatzungsmacht, allein in Deutschland tausendmal mehr militärische Schlagkraft als die Bundeswehr. Daher benötigen wir taffe Politiker, die Mr. US-President zumindest nicht gegen den Strich bürsten.

Eines aber haben Mr. Trump und Mum Merkel dennoch gemeinsam: Beide wurden hinterfotzig von der Establishment-Marionette Obama abgehört. Könnte ja schon mal der Beginn einer wunderbaren Solidarität werden - vorausgesetzt, Mr. Trump lässt sich die Hälfte seines Hirnes wegamputieren.

Schlusssatz: Auf'm Besen nach Washington und als geprügelter Hund zurück; Deutschland hat definitiv was Besseres verdient.

Mittwoch, 8. März 2017

Muttern

„Morgen kommt sie mich holen, die Walküre“, nuschelt meine alte Mutter. Ich setze ihr die Zahnprothese ein und verstehe erst, als sie's wiederholt. „Sie ist groß, blond und wunderschön“ fügt sie hinzu. „Danke Sohn, dass du gerade sie bestellt hast für mich. Sie ist einmalig – und ich komme nach Walhalla. Hätte nie gedacht, dass du mir jemals vergibst.“ 
Ich habe keine Ahnung worüber meine demenzkranke Mutter grad wieder faselt.
Sie schielt mich listig an und macht eine Geste dass sie in den Rollstuhl will. Ich hieve sie hinein, dabei haucht sie mir gebrechlich einen Kuss auf die Rückhand. „Fahr mich nochmal durchs Haus“, bittet sie mit einem sanften Lächeln auf den faltigen, fahlen Lippen.
Ich fahre sie ins Ankleidezimmer wo ich zwei Schränke für ihre Kleidung frei gemacht habe. Dort verweilt sie immer gerne beim Anblick ihrer Habseligkeiten. Diesmal aber schreit sie aufgebracht los: „Nein, nein, du darfst deiner Nachbarin nicht meine Kleider schenken. Aufhören!“
„Mutter da ist niemand – und ich stehe doch genau hinter dir.“
„Nein, du bist da vorne und steckst ihr meine schönen Kleider in den Sack den sie gierig aufhält. Böse Nachbarin!“
„Mutter ich habe überhaupt keine Nachbarin. Ich wohne doch alleine hier in diesem abgerissenen Viertel. Nur wir beide sind noch hier - weit und breit kein anderer Mensch.“ Ich verdunkle den Raum - und Mutter beruhigt sich.
„Du sollst sie nie wieder zu meinen Sachen lassen. Schwöre mir das!“
Ich schwöre gar nichts, schiebe den Rollstuhl raus und merke wie sie immer wieder nickt; so wie jemand der urplötzlich zufrieden ist wie er seinen Acker bestellt hat. „Es wird dir an nichts mangeln, Sohn … wenn die Walküre mich morgen abholt.“ Tiefste Zufriedenheit erfüllt den Raum.
Dann aber kommt's dicke: „Du hast mir vergeben … als ich zuließ dass ER dich erwürgte als Dreijährigen. Du warst doch der Bastard – aber deine Schwester war von IHM und daher rein arisch. Du … nur eine Zigeunersünde – obwohl kein Mann mich jemals besser befriedigen konnte als dein leiblicher Vater: Der Zigeunerbaron – so nannten wir ihn – denn auch er war ein verfluchter Bastard. Sein heimlicher Vater, der blaublütige Gutsbesitzer von und zu  – seine Mutter, eine hübsche Zigeunermagd eben. Sie starb früh … vergiftet von der Herrin, munkelte man. Deine Großmutter. Was hast du nur für eine schreckliche Familie?!“
Ich schiebe den Rollstuhl schon lange nicht mehr. Mir dämmert es zwischen den Schuppen die mir gerade, in Zeitlupe, vor die aufgehenden Augen fallen. Und ich verstehe plötzlich, wieso ich als Knabe kleine Küken abwürgte - ihnen dabei weinend zuflüsterte, dass ich das aus lauter Liebe tat; sie erlöste vor einem grausamen Dasein auf jenem Schinderhof.
Muttern fährt fort: „ER dachte du wärest tot und verscharrte dich im Misthaufen den ER am nächsten Tag aufs Feld fahren wollte. Mich hatte ER mit einer Flasche Schnaps narkotisiert. Und deine Schwester lachte … deine Halbschwester eigentlich. Meine Tochter. Am nächsten Morgen aber warst du fort: Die Schweine, die ich abends nicht mehr in den Stall sperren konnte, hatten dich rausgewühlt und irgendwie reanimiert – und du schliefst bei ihnen eine Zeit lang, futtertest mit ihnen aus dem Trog. Du hattest eben Schwein gehabt. Aber für IHN war das ein böses Omen - denn als ER nach dir suchte, trat ER arg schlimm in einen rostigen Nagel hinein. Eine sofortige Blutvergiftung war die Folge - und ein Schweinekeim befiel seine Leber. Ich durfte dich von den Schweinen wieder ins Haus holen, während ER im Spital litt – und später taten wir alle als wäre nichts gewesen. Und siehe, du hast mir vergeben. Du pflegst mich jetzt, fütterst mich wie ein kleines Baby, wischst mir den Hintern sauber, badest mich und kleidest mich rein. Du bist wahrlich ein guter Sohn. Deine Schwester aber wollte mich ins Heim stecken. Du nicht, mein gutster Bastard.“
Beide starren wir in die sich drehende Waschtrommel - denn im Wäscheraum kamen wir zum stehen. Buntwäsche dreht sich monoton – mal hin mal her, und mir ist als drehe sich auch die Zeit zurück. Mein Magen dreht sich ebenfalls. Der ganze Waschraum dreht sich mit mir.
„Auch hast du mir vergeben, nachdem wir dich vom Hofe ekelten – als deine Schwester schändlich geschwängert nach Hause kam und Platz brauchte für ihren Katholiken und das Balg. Es war dein Besitz, der dir schon zu Lebzeiten überschrieben wurde von der reuigen, greisen Gutsbesitzerin - irgendwie als Wiedergutmachung. Wir lebten quasi bei dir zur Miete – doch das wusstest du nicht einmal; eben weil wir dir davon nichts sagten, dafür nichts zahlten - dich von dort nur rausekelten. Eigentlich müsste ich dafür in der Hölle schmoren. Aber siehe, die Walküre wird mich nun dennoch nach Walhalla bringen. Morgen schon. Ich habs gesehn! Und wir jagten dich fort – und du ließest es geschehn. Das war schwach von dir. Aber nur gerecht – denn als kleiner Junge hattest du die Nester der Rauchschwalben zertrümmert. Es war nur recht was dir geschehen.“
Ich sehe mich nicken wie ein reumütiger Zombie -  sehe mich verzerrt im Spiegelbild der Waschtrommeltür drehen, bin irgendwie hypnotisiert als ich gestehe: „Nicht nur das. Ich habe auch die Pferde abends nie getränkt, obwohl ich nur wenige Schritte weiter, zusammen mit den Kumpels, ganze Eimer Wein soff - während die Pferde dursteten.“
„Du bist ein sehr einsichtiger Junge geworden“, spricht die müde gewordene Mutter. „Leider ein halbes Jahrhundert zu spät. Aber dem Fluch der Pferde bist du dennoch nicht entkommen. Sie verfluchten dich, auf dass du ebenfalls kein Wasser mehr trinken solltest: Nur noch Alkohol. Die Folgen: Magendurchbruch, Leberzirrhose, abgestumpftes Hirn, ein Kotzbrocken wurdest du. Genau so wie man sich einen Bastard vorstellt. Erst als dein Würgevater starb - am Schweinekeim - wich dieser furchtbare Pferdefluch von dir."
Als genieße sie das Echo ihrer Worte in meinem geplagten Hirn, kichert sie vor sich hin. "Bring mich jetzt bitte ins Bett. Ich will schlafen, … lange, lange schlafen – bevor du‘s dir noch anders überlegst und mir nicht mehr vergibst. Ich will nämlich in Frieden gehen, mein Sohn. Jetzt, solange du noch geschockt bist!“ Erneut kichert sie. "Dann wird auch mein eigener Bann weg sein, der dich zum Junggesellendasein verdammt hat - damit du dich nur und nur um mich kümmern sollst im bedürftigen Alter. Ich weiß, ich bin ein Biest - aber ein liebes Biest, nicht wahr? Denn siehe nur, wie alle Ehen in die Brüche gehen und wie viele unschuldige Kinder leiden müssen, nur weil sich so ein Kerl nicht mit seiner Kuni oder Gunde versteht. Vor all diesem schmutzigen Ehescheiß habe ich dich bewahrt, mein Sohn."
"Was für'n Schwachsinn redest du nur wieder", murmele ich in den Bart hinein und will das alles nicht wahrhaben. Ich beschließe, wieder ihre alten Demenztabletten zu bestellen bei der Hausärztin - die Neuen taugen nichts, wie man grad sieht.
Ich wasche die Mutter zur Nacht. Tausend Fragen bohren in meinem Gemüt, nehme ihr das Gebiss wieder heraus und lege ihr frische Windeln an. 
Dann schellt das Telefon. Es dauert eine Weile bis ich der Schwester erkläre, dass sie eigentlich nur meine Halbschwester sei und warum ich sie wohl nie wieder in dieses, mein Haus, herein lassen werde.  Als ich zurück komme, ist Muttern tot. Sie grinst schelmisch, ein Auge noch halb offen.
Ich rufe mit zittrigen Händen den Notdienst, lege ihr panisch das Gebiss wieder ein und kann nicht glauben dass sie gestorben ist - einfach so, von einem Augenblick zum andern. 

Stehe komplett neben mir, unfähig auch nur einen einzigen, klaren Gedanken zu fassen. Meine ganze Welt verändert sich gerade. Ich checke die Konten, ob wir uns hier überhaupt das Sterben erlauben können. Unsere Welt ist ungerechter als die der anderen: Kaum haben wir was, verfüttern wir es an die Würmer unter der Erde - und uns gleich mit dazu.
Der Notarzt ist nach fünf Minuten eingetroffen. „Wünschen sie eine Reanimation“, fragt er mich.
„Ist sowas denn möglich … bei einer Neunzigjährigen?“
„Neunzig?“ Er nickt trotzdem. „Liegt bei ihnen. Noch fünf Minuten hätten wir.“ Er sieht mich leicht den Kopf schütteln und fängt an, sein Protokoll zu schreiben. „Es ist sehr heiß … und den Totenschein wird wohl ein Kollege ausstellen müssen, aber erst nachdem die Totenstarre eingetreten ist. Das wird dauern bei dieser Hitze. Ich binde ihr noch das Maul fest – sonst klafft ihr Mund auf ... das wäre schäbig.“ Bevor er geht tatscht er noch tröstend meine Schulter und raunt: "Willkommen im Club der Vollwaisen!"
Die heiße Nacht wühlt mich noch mehr auf. Ich zünde zwei Kerzen an, stelle sie neben Mutters Haupt und lege ihr zwei Euromünzen auf die geschlossenen Augen, da sonst ein Lid immer wieder schielend aufgeht. Noch ist kein einziges Gelenk starr. Anschließend halte ich Totenwache. Muttern liegt da, mit der Maulbinde um den Kopf, als hätte sie Zahnschmerzen. 

Gegen Morgen surrt ein Fax aus dem Apparat: „Wir fliegen nach Mallorca, so mit Muttern alles ok ist“, schreibt die Schwester. Und ich sehe wie sie lacht vor dem Misthaufen in den ich grad verscharrt werde. „Wenn du mich nicht mehr in deine Wohnung lässt, um Mutter zu besuchen, werde ich nach meinem Urlaub, sie in einem Heim unterbringen.  Grüßle trotzdem!“
 Erst vormittags um Neune zeigt sich das erste starre Gelenk an den Zehen. Ich rufe den Arzt nochmal. Er stellt endlich den Totenschein aus. Dann rufe ich den erstbesten Leichenbestatter aus dem Telefonbuch. Der Mann sagt, er würde jemanden vorbei schicken. 
Eine viertel Stunde später, stand sie dann einfach da in der Türe: Mutters Walküre; außergewöhnlich groß für eine Frau, wohlgewachsen, blond, blauäugig und anmutig schön. „Ich bin die Ehefrau des Bestatters", stellt sie sich mit goldig heller Stimme vor. "...und ich bin gekommen, um ihre liebe Mutter abzuholen.“
Ein Woche später steht ein Wohnwagen in den Abrisstrümmern gleich neben meinem Bruchhaus. Ich gehe hin und treffe auf eine hübsche Frau in den Dreißigern mit ihrem etwa zehnjährigen Jungen. Sie hat ein Veilchen ums Auge, bemerke ich - und sie wolle keineswegs ins Frauenhaus, beteuert die Arme. Ob es möglich sei, für eine Weile, hier ihren verbeulten Wohnwagen stehen zu lassen. Ich blicke mich in der trostlosen Gegend um: "Passt!"
Ein paar Tage später stehen wir im Ankleidezimmer. Die "Nachbarin" hilft mir beim Ausräumen von Mutters Kleidung; hält mir den Plastiksack auf, den ich der Schwester quasi als Erbteil schicken will ... wenn sie ohnehin schon nicht auf Mutters Beerdigung dabei sein konnte, da unerreichbar im Urlaub. Auch brauche ich den Platz in den beiden Schränken für Kunigundes Kleidung - denn ihr Wohnwagen ist winzig, und ich habe ja so viel freie Bude jetzt. Sie und ihr niedliches Söhnlein sind gestern bei mir eingezogen.
Danke Muttern!

Sonntag, 5. März 2017

Das ver“gauck“elte Merkel-Deutschland


Als reichte es nicht, dass Kanzlerin Merkel aus der einen Billion Euro Schulden die sie von ihren insgesamt sieben Vorgängern geerbt hat, binnen nur weniger Jahre Globalisierungs-Misswirtschaft, einen Schuldenberg in Höhe von 3,5 Billionen Euronen auftürmte (inkl. Garantien) - quasi als EZB-Thron des listig infiltrierten Goldmann-Sachs-Marodeuren Mario Draghi, der jetzt von da droben ungeniert seine Blitze auf die Europäer schleudert. Nein als reichte das nicht, musste Frau Merkel unbedingt noch einen profilierten "Stasiverklärer" an die Spitze des Staates berufen, dessen Mission es anscheinend ist: Fette Pensionen auch für Ex-DDR-Beamte und umgepolte Stasinisten zu generieren; durch Verdreifachung der Steuerzahler, mittels hirnrissig eingeladener Afrikaner und Moslems aus aller Welt. „Wir haben Platz in Deutschland. Darum warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon. 

Als dann aber viel zu viele wildfremde Nichtskönner ins Land strömten und die anderen EU-Staaten sich kategorisch weigerten, diese für Deutschland zwischenzulagern, ging das dämliche Vorhaben der beiden sozialistischen Kreidefresser völlig die Balkanroute runter. Auf Knien pilgerte sie an den Bosporus zu Pascha Erdogan, streute sich Asche aufs Haupt und bettelte: er möge doch bitte, bitte, bitte die Pforten vorübergehnd schließen und die Türkei selbst zum Deutschland-Wartezimmer für Asylsuchende erklären. Soll heißen, selbst nach den islamistischen Anschlägen in Deutschland gibt sie den völlig aus den Fugen geratenen, Überfremdungsplan nicht auf. Nach den Wahlen darf Erdogan die Pforten dann wieder öffnen.


So ist die durchschaute Frau Merkel in aller Augen untendurch und allzeit erpressbar geworden: Deutschland, dem Gespött der Welt verfallen. Überall wo die Kanzlerin um Rücknahme von islamisch-afrikanischen Nichtsnutzen bettelt, wird ihr respektlos die Türe vor der Nase zugeschlagen. Niemand mehr in Europa und der ganzen Welt will noch mit ihr spielen; denn sie und Gauck haben Europa nachhaltig gefährdet – da auf Jahrzehnte hinaus mit tickenden Zeitbomben gespickt. Überall Terrorakte, Ängste und Verunsicherungen, wie es sie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr gab. Gezielt zerren die beiden so manchen deutschen Journalisten  vor den Kadi, sobald diese, ihren und Gaucks eindeutigen Volksverrat der Öffentlichkeit präsentieren. Gleichzeitig aber pocht sie scheinheilig auf die Wahrung der Pressfreiheit in anderen Ländern. PERVERS & KRANK!


Erdogan hat gerade erst Deutschland als ein fortwährendes Naziland beschimpft - und verkündete: Er selber könne in Deutschland Wahlkampf für sich und  sein Präsidialsystem machen, wann immer er wolle - ohne jemand um Erlaubnis bitten zu müssen; ansonsten mische er Europa auf. Gleich einem Pascha der sich nach Belieben einen blasen lässt; wann, wo und wie es ihm gerade behagt. Und siehe, die Bläserin steht dumm im Regen da, vor aller geschändeten Bläsernation und gibt klein bei. Die von Umvolkung besessene Kanzlerin widerspricht ihm nicht einmal. Sie kneift ... und schluckt - selbst als Erdogan droht, einen Aufstand in Deutschland anzuzetteln, wagt sie es nicht Böhmermanns Ziegenficker in die Schranken zu weisen. Tiefer kann ein Land gar nicht sinken.


Denn nichts anderes kann man noch in diesem abhängigen und  gedemütigten Lande sein, als ein bescheuerter Mitläufer eines dämlichen Bläserchors, der zum Stimmeölen jeden Speichel leckt den man ihm so vor die Füße speit – und dann noch unisono „lecker, lecker“ singt. Getarnte DDR-Apparatschiks und hinterfotzige Stasileute haben, binnen drei Legislaturperioden, die BRD zur bunten Beamtenrepublik gemacht und mitsamt der gescheiterten EU-Technokraten ins totale Verderben gestürzt. 

Nun zieht der amerikanische Präsident Donald J. Trump endlich die Reißleine, denn die USA hat noch hochwertige Investitionen in Deutschland zu verteidigen und darf diese nicht weiterhin gefährden: Er hat Kanzlerin Merkel zum Rapport ins Weiße Haus einbestellt. Ich hoffe, er bewegt sie zum Rücktritt!