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Mittwoch, 12. April 2017

Panikmache Klimaerwärmung

Da draußen zerbomben zwar die, fahrlässig hereingelassenen, Islamisten unsere Welt, weil Christen und Juden deren Welt zerbomben. Ich aber bin frei von jeglicher Religion und hoffe, dass mich deswegen kein einziger Bombensplitter trifft, da natürlich neutral. So referiere ich lieber über die  "Panikmache Klimaerwärmung"; ein weiterer, großer Beschiss neben der Instrumentalisierung aller absolutistischen Religionen, gedacht zur Verblödung der Menschen.

Der Meeresspiegel ist nämlich nicht nur um 11 Zentimeter angestiegen, sondern um ganze 270 Zentimeter - und zwar fast ununterbrochen seit der letzten Eiszeit vor 11.000 Jahren. Begonnen aber hat diese Klimaerwärmung nicht etwa weil schon die Steinzeitmenschen mit luftverpestenden Flugzeugen rund um den Globus geflogen wären - und auch nicht weil damals jeder Fred-Flintsone einen Diesel fuhr und damit etwa den Treibhauseffekt auslöste.

Nein, die extremen Klimaschwankungen gibt es schon seit Milliarden von Jahren, immer und immer wieder. Nach jeder Klimaabkühlung folgt eine Klimaerwärmung und dann wieder eine Abkühlung, gefolgt von einer neuen Erwärmung; seit Ewigkeiten. Das Normalste im Universum - egal ob mit Menscheneinwirkung, Dinofürzen oder nicht. Allein Sonne, Magma, Vulkanausbrüche und kosmische Bombardements aus dem All bestimmen, wann und wie lange es kälter oder wärmer wird auf Erden. Der von Menschen verursachte Beitrag hierzu dürfte heuer nicht mehr als 0,01 Prozent betragen.

Vor 12.000 Jahren noch, lagen halb Europa, halb Asien und halb Nordamerika unter bis zu 3.000 Meter hohem Eis - als Folge von was auch immer die Sonne damals verdunkelt haben möge, beginnend vor ca. 100.000 Jahren. Ob Asteroideinschlag, Caldera-Ausbruch oder nur eine launische Sonnenabschwächung - wir wissen es einfach nicht. Fakt ist: Es wurde eisig kalt auf Erden, bis ein neuer Erwärmungszyklus startete, der jedoch noch lange nicht abgeschlossen ist; und nach welchem eine neue Eiszeit folgen wird. Sonst wäre es nicht der Planet Erde.

So hat es in den letzten 10.000 Jahren etwa 1.900 aktive Vulkane und 50 bis 60 Ausbrüchen pro Jahr gegeben. Allein die Luftverpestung eines einzigen, mittelstarken Vulkanausbruchs binnen nur eines Tages, pumpt mehr CO² und Gifte in die Atmosphäre als alle bisherigen Herdfeuer, Flugzeuge, Autos, Kühlschränke und Fabrikschlote zusammen; und zwar seit Menschengedenken.

Das irrwitzige Planen von CO2 und FCKW-Ausstößen ist daher absurd. Denn kein Politiker wird jemals einem Vulkan vorschreiben können, wann, wie lange und mit welcher Intensität er Feuer und Asche spucken darf - so auch keiner Calderra befehlen, wann und mit welcher Wucht sie zu explodieren hat, geschweige denn einem Asteroiden vorzugeben in welchem Winkel er mit welcher Masse und Geschwindigkeit auf die Erde prallen darf.

Zumindest diese menschliche Unfähigkeit sollten wir uns eingestehen, Null Einfluss auf Naturkatastrophen zu haben - alles dazugehörende deichselt allein das Schicksal; und das wiederum benötigt weder Pfaffen noch Politiker!