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Freitag, 17. März 2017

Zapfenstreich für Herrn Gaucks verzapftes Erbe

Als umstrittener Stasibeauftragter der nach ihm benannten Gauck-Behörde (MfS), holte er als erstes 76 geschasste DDR-Stasinisten zurück in den Staatsdienst der BRD – einige davon sollten ihm später sogar ins Bundespräsidialamt folgen; von den unzähligen Töchtern und Söhnen einstiger Stasioffiziere ganz zu schweigen.

Als frisch „gewählter“ Bundespräsident machte er sich dann pflichtbewusst an seinen inoffiziellen Hauptauftrag: Die fetten Pensionen von DDR-Apparatschiks und Ex-Stasileuten zu sichern. Via Aufstockung der Steuerzahler durch massige Zuwanderung!*
Hierfür erklärte er im August 2012 in Rostock, die Bundesrepublik Deutschland zum offiziellen Einwanderungsland für jedermann; ohne dass die BRD über ein entsprechendes  Einwanderungsgesetz verfüge (bis heute nicht) und ohne jegliches Mandat des einzig demokratisch gewählten Organs der BRD: der Bundestagsversammlung.

Als er merkte, die Welt traue seinen Worten dennoch nicht so recht, wiederholte er im Februar 2014 nochmals seine Einladung an alle Welt, während seines Aufenthaltes im indischen Bangalore: „Wir haben Platz in Deutschland. Darum warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“ Hierfür sorgte diesmal sein Stab, dass 30 internationale Reporter, diese Botschaft auch wirklich bis in den letzten Winkel der dritten Welt kolportierten. 

Das war dann der definitive Startschuss: Die dritte Welt machte sich auf die Reise gen Deutschland und kam hier im Sommer 2015 an, als Gaucks FDJ-Genossin denen noch alle Tore öffnete und sich quasi als Mutter aller geschundenen Moslems und Afrikaner ausgab. 

Das Ende dieses Desasters kennen wir zwar noch nicht: wahrscheinlich ein europäischer Bürgerkrieg, nach all den von Moslems begangenen islamistischen Anschlägen auf Europäer während Gaucks Präsidentschaft. Aber eins ist klar geworden: Die wildfremden Millionen Menschen die Gauck seither bewirtet, werden niemals auch nur einen Cent mehr in den Sozialtopf einzahlen aus dem sie bisher fast 100 Milliarden €  entnommen haben – in nur zwei Jahren.  Und es ist derselbe Sozialtopf aus dem auch alle fetten Beamtenrenten geschöpft werden, gespeist aus den Steuerabgaben der tatsächlich produzierenden deutschen Bevölkerung.

Fazit: Durch Gaucks leichtsinnige Einladung an die ganze Welt, sind wir alle ärmer und unsicherer geworden, mit Tendenz nach ganz tief hinunter; wenn man die Steigerung islamistischer Anschläge in Deutschland als Maßstab nimmt. 

Später wird man sagen: Er betrat einen Palast wohlduftender Blumenvasen - und verließ, nach nur fünf Jahren, eine stinkende Ruine voller Scherben.  

Und da sagte doch glatt einer: "Hätte es die Stasi nicht gegeben, wären alle Ossies in den Westen geflohen - und die Sowjets hätten das Territorium der DDR mit lauter Slaven besiedelt." 

Ein anderer wiederum sagte: "Die Slaven sind Germanen denen das Kelten-Gen fehlt. Und die erfinderischen Kelten trugen das Neandertal-Gen in sich."

Und ich sage: Am Ende sind wir ohnehin alle nur zum Scheißen da auf der Außenseite dieses Planeten - damit unsere Exkremente sedimentieren und neue Steinschichten bilden rund um den Globus; auf dass die Erdkruste stärker werde, als Schutzschild der Seelenwelt welche im Inneren des Planeten gehortet wird.

Exkremente aber sind verschieden: Aus einigen wird Stein, wenn der Blitz drüber fährt, aus anderen Gold und Diamanten. Die Frage ist nur: Was schirmt besser ab am Ende? Selten etwas das besser aussieht. Ein Konglomerat von allem, meine ich. Und das allmächtige Schöpfungspotential steuert diese Ablagerungen. Wat'n Schwachsinn? Die Stasi war ein Schwachsinn und der KGB und der Mossad, und die NSA, und die Securitate, und derMI6. Wie auch immer: Man sieht sich in der Hölle wieder; jenem Heim der Seelen inmitten des Planeten. Dort erst wird abgerechnet. Der Himmel wiederum ist eine Erfindung der stasimäßig agierenden Pfaffen a la Inquisition.

* Prognose des Ifo Institut (Hans Werner Sinn) 2015: Die aus dem Sozialtopf entnommenen Kosten für Beamtenrenten (Pensionen) betrugen im Jahre 2015 noch 23 Milliarden €. Durch den stetig anschwellenden Beamten-Wasserkopf in den letzten Jahrzehnten, werden die Pensionen im Jahre 2030 ganze 97 Milliarden € kosten; und allein im Jahre 2050 werden es voraussichtlich geschätzte 150 Milliarden € sein.
Hans Werner Sinn sagte aber auch, dass die von der Regierung Merkel geplante Verdreifachung der steuerzahlenden Bevölkerung durch Zuwanderung keine Lösung sei - sondern noch viel mehr Beamte erfordere. Die einzige rationelle Lösung sei die Angeleichung der Pensionen an die Renten, sowie eine drastische Dezimierung der Beamtenposten sowie Streichung aller Verbeamtungen. Desweiteren müssten auch Beamte ein Drittel ihrer Einkünfte sozialversteuern; eine eigene Pensionskasse bilden.