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Montag, 17. Oktober 2016

Globalisierung = Entheimatung

Globalisierung heißt, dass du ins Ausland musst um deinen Job zu verrichten - und somit zum Fremden in der Fremde wirst.

Globalisierung heißt, dass Ausländer in dein Land kommen um ihren Job zu verrichten - und um dir die Heimat ebenfalls zur Fremde zu machen.

Globalisierung heißt, dass wir bald überall Fremde in der Fremde sein werden - egal wo.

Globalisierung heißt am Ende, dass deine Familie und deine Freunde in alle Welt verstreut werden - weit getrennt voneinander. Fehlen aber mal die Familienbande und der Freundeskreis, geht uns Hilfe, Schutz und Geborgenheit verloren.

Fazit: Wir werden zusehends verletzbarer, angreifbarer und dadurch allzeit misstrauischer. Mehr oder weniger schotten wir uns ab und werden irgendwie selber zu Gaunern; weil wir uns nur so gegen fremde Gauner wehren können - ein jeder für sich, überall auf der Welt.

Zu umherziehenden Gaunern verkommen wir zusehends, während die einstige Heimat von anderen umherziehenden Gaunern überrannt wird. Ziehgauner überall, soweit das Auge reicht, rund um den Globus.

Ergo: Im 21. Jahrhundert nach der Geburt des Gottessohnes Jesus, leben wir auf dem Zigeunerplaneten der heimatlosen Umgevolkten. Dieser allah-getarnte Gottvater Jehowa kann also nur der Teufel sein. Darum ist mein Gott ab jetzt: DAS SCHÖPFUNGSPOTENTIAL AUS DER SONNE / Einzige und wahre Gottheit des Lichts und des Lebens, der Wärme und Heimat! Es bedarf keiner Erklärung, keiner Gebetshuldigung und steht allmächtig über allem. Sonnheil!
                                                                     _*_

Vermerk: Das Nomen Zigeuner hat nichts mit Abstammung, Rasse oder Nationalität zu tun. Es leitet sich aus dem Altdeutschen "Ziehgeuner" ab und steht für "Ziehende Gauner". Unsesshafte Menschen jeglicher Coleur die von Ortschaft zu Ortschaft ziehen, um die tüchtigen Sesshaften abzuzocken, bestehlen und sonstwie zu schädigen. 

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Nobelpreis im Arsch

Zuerst haben sie dem Initiator des IS, Hussein Barack Obama, vorneweg schon den Friedens-Nobelpreis verliehen - noch während er die arabische und afrikanische Invasion Europas vorbereitete; damit der Hedgefond-Mogul George Soros seine Billionen-Wetten auf den baldigen Kollaps der EU gewinnen kann.

Und jetzt haben sie dem amerikanischen Sänger Bob Dylan sogar den Literatur-Nobelpreis vermacht; für eigentlich bescheidene Verse, die ohne seine Musik völlig untergehn.

Was kommt als nächstes? Dem Boxer Muhammad Ali (ehem. Cassius Clay) etwa den Physik-Nobelpreis posthum aufs Grab legen, weil er zeitlebens die Parallelen zwischen geistigem Tiefflug und Erdanziehungskraft bewiesen hat,  während er schwergewichtig im Ring zu Boden ging!? 

  Daher ist es heuer eher eine Schande, überhaupt noch mit irgendeinem Nobelpreis "geehrt zu werden". Stimmts, Alfred Nobel, du zwielichtiger Munitionshersteller und Kriegstreiber noch über deinen Tod hinaus!?

Nachtrag: Drei Wochen nach der peinlichen Nobelpreis-Ehrung des Bob Dylan, rührt sich dieser überhaupt nicht. Das ist ihm hoch anzurechnen. Er ist Musiker - kein Literat. Er will den GRAMMY, nicht diesen verrufenen Munitionshersteller-Preis einer Kriegstreiber-Dynastie. Bravo, Mr. Tambourine Man - you've blow the Nobel in the wind!

Stillen in der Öffentlichkeit

Da stillt gestern eine Abgeordnete im isländischen Parlament ihr Baby - und das auch während sie ans Rednerpult tritt und ihre Ansprache hält.

Und was sagt die Öffentlichkeit dazu?
"Stillen ist In, weil uns ohnehin schon überall das Maul gestopft wird, damit wir nicht mehr aufschreien, z.B. wegen der terroristischen Islamisierung Europas!"

"Stillen ist wichtig", meint auch die deutsche Familienmisterim Schwesig, und dass die Öffentlichkeit mehr Toleranz für stillende Mütter zeigen solle.

Ich stimme ihr zu und ergänze, dass Ficken noch viel wichtiger ist - sonst stirbt die gesamte Menschheit aus. Also: Jeder darf und soll ficken wo's ihn gerade überkommt. Auch im Parlament. Auch die Schwulen.

Kopfkino: Vorne auf der Regierungsbank bläst die weibliche M dem männlichen G einen - quasi als Vorspiel zum Kinderzeugungsakt. Und hinten beglückt der männliche V dem ebsnso männlichen X die Rosette; selbst wenn das nix mit Kinderzeugen zu tun hat - aber mit Gleichberechtigung. Drum leckt die weibliche R auch der anderen weiblichen Y die Pussy geil, da oben im Präsidium. Und siehe, das steckt massig an. Jeder holt sich zuhause vor den Geräten einen runter - und alle stöhnen sich glücklich.

Das Ende vom Lied: Geil sei jedes Politmitglied. Alle sind befriedigt fein! Politikverdrossenheit? Nein!