Follow by Email

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Das Essay vom Unland?

Während man einen tüchtigen, tugendhaften Beckenbauer vom Sockel stößt, klatscht man in demselben Deutschland dämlichen Applaus und heißt Willkommen geradezu jene Retrograden, die ihre Frauen knechten, vergewaltigen und schändlichst unterdrücken. Wir fallen unseren eigenen Helden in den Rücken und umarmen jene Islamer, die uns Nichtmoslems sowieso nur verachten weil wir frei von bornierter Religion sind und lecker Schweinebraten verzehren. Ein Essgericht, das schlicht das Erfindertum stimuliert - ohne dessen die Menschheit heute noch immer gleich steinzeitlichen Schafstreibern durch die Ödnis irren würde. 

Und wer jetzt kontert und an die antiken arabischen Erfindungen erinnert, der bedenke, dass die ohnehin alle Technik und Wissenschaft von den alten Sumerern übernommen haben. Diese tugendhaften Sumerer wiederum waren sehr wohl schweinefleischessende, weißhäutige und nichtschwarzhaarige Zeitgenossen; mit einer Sprache, die glatt als keltgermanischer Dialekt durchgehen könnte (Siehe Gilgamesch-Epos). 

Aber gerade die Nachkommen deren Feinde beklatschen wir heute, wenn sie mit dem Koran auf der Stirn, sich als Bittsteller, diesmal ganz Europa vorgeknüpft haben - mithilfe deutscher Einladung von höchster Stelle. Denn ihre, von den Sumerern ergatterten Wirtschaften, haben die oberschlauen Untugendhaften mittlerweilen gründlichst zugrunde gerichtet, mit eben demselben massenverblödenden Koran auf der Stirn, in dessen Namen der IS heute seinen Terror nach Europa verfrachtet; unauffällig getarnt inmitten einer Flüchtlingsmeute die sich weder kontrollieren noch bremsen lässt.

Ja, genau die heißen wir Willkommen - während wir über solch holde Sommermärchen-Macher herziehen, die Deutschland den wunderbarsten Fußballsommer aller Zeiten beschert haben. Wen eigentlich sollte es denn jucken, ob dieses Event gekauft wurde oder nicht - solange es nicht unsere Steuergelder waren?! Und das waren sie definitiv nicht - denn das Geld kam vom Adidas-Dreifus. Seine Sache. Thanks & Rest in Peace, Sir! Hallo, aufwachen! Es wird doch ohnehin alles gekauft auf dieser Welt. Nix ist umsonst, nicht einmal der Tod - denn selbst der kostet das Leben. 

Also: "Bravo Franz, dass du besser gepokert hast als die anderen!" Ehrt ihn lieber mit dem Bundesverdienstkreuz aller höchsten Oberklasse!

Korrupt ist vielmehr, dass die darauf folgende Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika stattgefunden hat - bei einem so geistreichen Publikum, das sogar imstande war, zweimal 45 Minuten ununterbrochen in bescheuerte Vuvuzelas zu blasen - dann auch noch die ganze Halbzeitpause durch. So, als ginge es hier gar nicht um Fußball sondern ums Blasen! In Stadien, die dem armen Volke vom Munde abgebrochen wurden und die heute ungenutzt wieder vom Urwald überwuchert werden. DAS ist Korruption! Nicht aber das deutsche Sommermärchen!

Am kränkesten ist jedoch, dass es noch immer Idioten gibt, in deren Augen alle Menschen auf der Welt gleich sein müssten. Sind sie aber nicht! Das waren sie noch nie und werden es niemals sein - nicht einmal in 999 Milliarden Jahren, wenn die Menschheit nur noch als eine Ballung atomisierter Fürze durchs Weltall geistert. Selbst dann noch wird jeder Furzpartikel eigen sein und anders duften. 

Kommt mir jetzt ja nicht mit den Pyramiden - denn die wurden niemals von den Ahnen der heutigen Araber erbaut. Diese Pyramiden stehen schon seit mindestens 22.000 Jahren dort - einer Zeit, als die Araber noch auf den Bäumen Südafrikas schaukelten, mit derselben Wolle auf'm Kopp, wie heute immer noch. Erst vor 5.000 Jahren erreichten sie allmählich den Orient und schleimten sich bei den Sumerern ein: Um dann tausend Jahre später, nach und nach, listig alles zu übernehmen - sodass deren "Pharaonen" selbstgefällig ihre Konterfeis auf längst fertig gestellte Bauten einritzen lassen konnten.

"Mit fremden Federn schmücken" heißt das - so etwa wie heute der Scheich, der Dank des von Europäern gefundenen Öls unter seinem Beduinenzelt, nun stolz einen europäischen Hightech-Ferrari via satelitengesteuertem GPS aus Deutschland, quer durch die arabische Wüste fahren darf. Dann aber lässt er das Ganze in Stein meißeln und mit der Botschaft versehen: "Das ist meine Errungenschaft, mit Allahs Hilfe!" Und die Archäologen in weiteren 5.000 Jahren werden wieder mal staunen, welch tüchtiges Volk die Araber doch waren. 

Denn wir Europäer drucken unsere Errungenschaften zwar Millionenfach mehr - leider aber nur auf eine Art von Papier, das in spätestens 500 Jahren zu Staube wird. Und unsere Festplatten und Datenträger werden schon in 50 Jahren sowas von leer sein, als wäre nie was drauf gewesen. Dumme Barbaren eben!

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Drei Erz-Lüste hat das Wesen MENSCH

Ganze drei Erzlüste hat die Schöpfungskraft dem Wesen mitgegeben für die Phase seiner Existenz als Mensch:

1- Die Lust namens Appetit - auf dass der Mensch viele Sonnenprodukte esse, verdaue und zu jenem Material ausscheiße das einmal Erde und Stein werden soll; ein kosmischer Materientransfer mittels Licht und Neutrinos (a), zur Festigung des Planeten.

2- Die Lust zum Ficken, damit das Wesen Mensch Spaß an der Vermehrung finde - auf dass durchs Schnackseln viele weitere kleine Scheißerchen entstehen. Kriegte der Mensch beim Bumsen nämlich Zahnschmerzen, wären wir schon längst als Spezies ausgestorben.

3- Und dann doch die dritte Erzlust, die Lust zum Sterben, wenn sich das Wesen als Rasse hoffnungslos überfremdet fühlt. Allerdings nur als letzten Ausweg - denn besser wäre es natürlich, wenn er den anderen beim Sterben helfen würde. 

(a) Und als Bewerber für den nächsten Physik-Nobelpreis lanciere ich hiermit die These: Ja, Neutrinos haben tatsächlich eine Masse und gehen mit Lichtgeschwindigkeit durch jeden Vollpfosten hindurch. Nicht aber durch dessen frisch gelassene Fürze! Da prallen sie drauf (das ist das Furzgeräusch), wechseln beeindruckt die Richtung und landen wieder auf der Sonne, wo sie die gigantischen Sonnenexplosionen auslösen. 
So schauts nämlich aus!

PS:
Solch einen Stuss schreibe ich nur, um mich von der islamischen Invasion abzulenken - und auch, um nicht ständig daran denken zu müssen, was für Riesenpfeifen eigentlich dieses Land regieren.