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Mittwoch, 29. April 2015

Frage an die Nation:

Wie erklärt man deinen Menschen, dass die Bundesrepublik Deutschland noch immer keinen Friedensvertrag mit den Siegermächten hat? 

Vielleicht indem man ihnen einfach die Wahrheit verklickt: "Hier kann noch immer jeder einmarschiert bleiben wie er grad lustig ist - denn die 2 plus 4 Verträge sehen eben dieses Szenario vor; da es ohnehin eine schon fast idyllische Landschaft ist, wenn die NSA-Blüten überall so yankeehaft duften." 

Die einzigen Deutschen die nach dem 2. Weltkrieg jemals einen Friedensvertrag hatten, waren die Ossies; und zwar im Rahmen des Warschauer Paktes. Doch die DDR hat sich nach der Wende in einzelne Länder aufgelöst und ist dann - der D-Mark-Reihe nach - dem westlichen, minderen Waffenstillstand-Bund namens BRD beigetreten; in Form eines Witzes namens 2 + 4 = 7.

Und so kam es, dass auch die Ostdeutschen ihre Friedensvetrträge verloren haben. Danach verloren sie auch die D-Mark, den größten Teil der Arbeitsplätze, die Grenzen, die wirtschaftliche Freiheit - und vereint zusammen verloren  Ost und West letztendlich ganz Deutschland an die EU, die mittels TTIP und CETA nunmehr an die USA verfällt.
 
Heil also dir, du holdes Land der getäuschten Täuscher! 

PS
Einen Friedensvertrag scheint demnach wohl niemand mehr abschließen wollen, mit wem sich früher nie an Nichtangriffspakte hielt.

Freitag, 24. April 2015

Wie die Nation ärmer und kränker wird ...

... durch, per Gesetz auferzwungene, teure Gebäudeisolierungen entsteht "dicke Luft" in den Wohnräumen und Arbeitsstätten - aber auch dünne Luft in der Brieftasche. Banken profitieren davon, und Schädlinge erhalten somit ihre optimalen Biotope.

So ist der Bauherr und Wohner, diesen zweierlei Plagegeistern hilflos ausgeliefert - denn die haben ja das Gesetz im Rücken. Zum einen wird so das Hausbauen und Mieten teurer - zum anderen wird der Mensch der in diesen "Inkubatoren" lebt, zusehends anfälliger und kränker. 

Latent schleichende Infektionen machen sich im Körper breit, das Immunsystem wird geschwächt und chronische Krankheiten treten zunehmend auf; eben weil alle Toxine in den Wohnwänden stecken bleiben und tagtäglich aufs neue eingeatmet werden. Die Krankenkasse leidet vorerst darunter - genau wie der immer öfter erkrankende Patient. Nur die Rentenkasse atmet erleichtert auf; denn wer in solch infizierten Räumlichkeiten lebt, dürfte schon drei bis fünf Jahre früher den Löffel abgeben. Dann erst profitiert auch die vorhin geschundene Gesundheitskasse; denn wer früher tot ist, braucht später weniger Medizin. Unterm Strich dürfte da sogar ein deutliches Plus mit seinen Unschuldsaugen zwinkern.

Die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, durch Dämmung per Gesetz, war - moralisch wie gesundheitlich gesehen - definitiv der falsche Weg. Ein 10 Meter tiefes Loch in den Boden, mit einem Durchmesser von 70 Zentimeter, hätte genügend Kompensationswärme in die Räume gebracht. Die Wände hätten weiter "atmen" können und der Mensch bliebe gesund; bei gleicher Energieeinsparung. Anstatt 40.000 Euronen Mehrkosten bei Dämmung, hätte das schlichte Lochbohren samt Schalung und Ventilierungsanlage nur knappe 3.000 gekostet.

So aber erfreut sich, neben Banken und Rentenkasse, auch die Herstellerindustrie von Dämmungsmaterialien und deren Lobbyisten, mittels steigender Umsätze und Profite. Indirekt aber auch die Ärzte und Kliniken, weil mehr Patienten über Wehwehchen klagen, eingeliefert und operiert werden müssen. Bei der Reha klingeln ebenfalls verstärkt die Kassen. Private Pfelegedienste sprießen wie die Schimmelpilze aus dem Boden der Unverfrorenheit. Hurra, der Konjunkturaufschwung ist da!!! Auf Kosten unserer Gesundheit, ja unseres Lebens.

Dass aber allein schon das Regenwasser durch dieses Gesetz jährlich millionen Liter Gift in den Boden spült - während es an diesen, isolierten Wänden mit speziellem Putz, herunter fließt -, interessiert ebenfalls keine Sau. Denn wir trinken doch eh nicht mehr aus Quellen und Brunnen, denken wir; sondern aus Flaschen - und diese Flaschen werden im heilen, unverseuchten Paradies abgefüllt.

Die uralte Devise der Baumeister hieß einst: "Nur im heil atmenden Haus, tanzt die gesunde Maus! Aber vor dem erstickenden Garaus, nagt sie sich ein Loch hinaus. An dem erkennst du das kranke Haus." Daher, seht zu ob ihr noch Mäuse im Hause habt. Ist das nicht der Fall, gilt die zweite Devise: "Die Mäuse verlassen das Schiff, noch bevor es rammt den Riff."

Aber da ja unsere Politiker, die dieses Unsinnsgesetz der Gebäudedämmung auf den Weg gebracht haben, allesamt hochgeschulte und erfahrene Bau- und Wohnspezialisten sind - und sich unsere Lebenskultur ohnehin ans Antipositive angepasst hat - brauchen wir nichts zu befürchten: Außer dass jetzt alle Schadstoffe aus Möbeln, Reiniguns- und Putzmitteln, etc. in der Wohnung bleiben und sich tief in die Innenwände einfressen, ohne jemals nach draußen entweichen zu können. Neben der Transpiration, den Essensdünsten, WC-Gerüchen, Lack- und Farbinpregnierungen, etc. bilden sie optimale Biotope für makro- und mikroskopisches Ungeziefer aller Art. Und wenn du Raucher bist, kannst dir eh gleich den Sarg bestellen - parallel mit der Dämmungslieferung.

Durch dieses gesundheitsfeindliche Gesetz stauen sich in den Wohnungswänden nämlich hochgradige Schadstoffe: CO2, Biozide aus  Ausdünstungen, Allergene, Formaldehyd, Tabak und Teer, Harnsäure, etc. Es bilden sich somit vermehrt: Milben, Schimmelpilze und Bakterien die das Immunsystem des "Mitbewohners" schwächen, sodass Bazillen und Viren ein leichtes Spiel mit ihm haben.

Zuerst kommt es nur zu Befindlichkeitsstörungen, wie verminderte Konzentration, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Trockenheitsgefühl, Reizungen der Nase, Rachen und Augen. Dannn aber geht es gravierend an die Substanz: Asthma, Lungenkrebs, Tuberkulose, Masern, Leukämie, Nervenkrankheiten u.v.a. treten auf.

Bei Politikern soll es sogar das Hirn zerfressen - was ja das Dämmungsgesetz erklären könnte. Und zu guter Letzt gehts nur noch ins Krematorium und auf den Friedhof; quasi nach der letzten Ölung zur letzten Dämmung vor der göttlichen Erhellung.

Fazit: Wozu noch verpönte Atombomben auf den Feind schmeißen, wenn du ihm listig das energetische Hauseindämmen schmackhaft machen kannst?!

Donnerstag, 23. April 2015

Sharing - das geil verpackte Armutszeugnis der Nation

Wer viel mit anderen teilen muss, ist schlicht arm - oder auch nur erfolglos und trotzdem geltungsbedürftig. Keinesfalls anspruchslos. 

Ebenso nicht ist er cool oder lässig - denn ein Cooler und Lässiger will nie pünktlich und auf Zack das Cabriolet abliefern das er lieber selber ausgenießen möchte in der lauschigen Nacht mit der duften Freundin auf dem Beifahrersitz.

Weil er sich aber aus Mittellosigkeit selber nichts zu 100% leisten kann, teilt er die Kosten seiner Statusartikel - aber auch deren Nutzung - mit anderen. Das tut er gewiss nicht weil er sozial eingestellt ist, sondern weil er eher gemein ist; ein Snob also, der mehr scheinen will als er tatsächlich ist.

Besonders traurig aber ist, dass man sich heute nicht nur die Golfausrüstung, das Nobelrennrad und das Motorboot teilt, sondern auch schon den Opel Corsa, den stinknormalen Rucksack und das 2-Personenzelt samt Schlafsack. Diese neue Art von Armutsbekenntnis findet man geil und nennt sie SHARING - denn "Teilen" würde ja eher suggerieren, man müsse von sich was abgeben.

Egal wie pluralistisch sich der eine oder andere Sharer sodann als geiler, fortschrittlicher Mann von Welt verkauft - indem er neben dem Auto auch die Freundin* und das Kondom mit anderen teilt - ist und bleibt er imgrunde ein Loser, mit dieser, seiner, pseudo-kommunistischen Einstellung für passionierte Blender.

Denn teilen heißt doch, ewig abhängig und verunsichert zu sein. Du weißt nie, ob du das Sharing-Auto pünktlich und heil nutzen kannst - und du weißt nie mit welchem Tripper du die Sharing-Freundin* wieder zugeteilt bekommst.

Und da sich immer mehr Leute am Sharing beteiligen, dürfte es wohl heißen: Das Volk wird von Tag zu Tag ärmer. Anstatt vier Autos wird nur noch eines verkauft und hergestellt. Keine vier hübsche Freundinnen können sich noch hübsche Kleider kaufen - nur noch eine.

Fazit: Um so mehr geteilt wird, desto weniger wird produziert. Umso weniger produziert wird, desto weniger Arbeitsplätze und Wohlstand gibt es. Und am Ende teilen wir uns neben Mietwohnung, Gemeinschafts-Bett, Sharing-Auto, Frau und Schwiegermutter auch noch den Hund auf den wir gekommen sind - und vor allem dessen Flöhe, die wir lecker in der gemeinschaftlichen Pfeife rauchen zur Stärkung des Sharingbundes. 

Was ich sagen will:
Früher teilte man lediglich eine Meinung oder Einstellung - alles andere wollte man naturgemäß besitzen, sein Eigen nennen. Heute werden wir kontinuierlich notorisch arm und abhängig gemacht - und wir werden systematisch erzogen, alles irgendwie loszulassen: Die Werte, das Land, die Kultur, ja sogar das "etc". 

Cool und lässig aber ist einer, der lieber in seinen eigenen, alten Sandalen auf seinem eigenen, rostigen Fahrrad sitzt - anstatt glänzende Lackschuhe mit anderen zu teilen im protzigen Sharing-Cabriolet.
                                      _ ~ _

*
Dies soll kein sexistischer Text sein.
"Freundin" steht hier lediglich für "etwas Begehrtes unterhalten" - und kann auch mit maskulinem Artikel geführt werden.
So etwa wie "das Essay" auch "der Essay" genannt werden kann - was dieser Text ja imgrunde ist, den ich hier so selbstlos share, nachdem ich ihn zusammen mit mir, meinem Ungeist und Pseudo-Intellekt entworfen wie niedergeschrieben habe. Hätte ich ihn aber hochgeschrieben, wäre ich ebenfalls ein Snob in den Augen der anderen - so aber bleibe ich's wohlan gut versteckt nur in der eigenen Sicht jener Dinge die sich wohl nie ändern werden.

Dienstag, 21. April 2015

Jesse-der-Magier

Zuerst predigte er ihnen Wasser, aber trank selber hinterrücks Wein. Und als seine Groupies ihn dabei ertappten, rief er: "Wunder über Wunder - ich habe grad himmlische Macht erhalten; denn siehe, ich kann urplötzlich Wein aus Wasser machen. Jetzt bin ich Jesse, der Magier."

Einem anderen Penner, der da ebenso faul herum lungerte, machte er Beine, indem er schimpfte: "Geh und sieh zu dass'd Land gewinnst - ich war zuerst da!"
Später erzählte man sich: Jesse, der Zuerst-da-gewesene, hätte einen Beinlosen derartig intensiv gesegnet, dass der plötzlich gehen konnte und später sogar zu viel Landbesitz kam.

Auch einem Verklärten öffnete er die Augen, indem er ihm verriet: "Deine Frau hat gar keine Migräne - die vögelt nur mit einem anderen, der's besser kann als du."
Danach erzählte man sich, Jesse hätte einen Blinden sehen gemacht.

Und die Frau des Verklärten vögelte Jesse derartig gut, dass sie immer "Oh Gott, oh Gott, oh Gott" stöhnte und später kundtat: "Ich lege Zeugnis ab; Jesse-der-Magier hat mir den wahrhaftigen Himmel gezeigt!"

So kam es, dass ab da immer mehr Frauen zu Jesse pilgerten, um mittels Vögeln den Himmel erklärt zu bekommen. Später aber hieß es, Jesse konnte sogar mit Vögeln sprechen.

Einem sehr stillen und abwesend erscheinenden Manne klimperte Jesse einen ganzen Tage lang -während einer Seeüberfahrt - die Birne derartig voll mit seinem schrägen Harfengesang, dass der Stille letztendlich wütend aufschrie und sich schimpfend mit Jesse über Bord warf.
Danach hieß es: Jesse habe einen Taubstummen das Hören und Reden geschenkt - und ihn anschließend im Wasser getauft.

Und weil sich Jesse danach selbstrettend auf die Schultern dieses Mannes stellte, schien es, als könne er sogar übers Wasser laufen. Von da an strömten die Menschen von überall her und erkannten in Jesse den neuen David Copperfield.


Montag, 20. April 2015

Die afro-orientalische Invasion Europas

kann nur auf drei Weisen gelöst werden:

1- Europa nimmt alle 2 Milliarden Afrikaner und Orientaler auf, die zurzeit hierher kommen wollen. Dann gäbe es in Europa 6 Schwarze auf einen Weißen - und alles wäre im Arsch.

2- Europa macht die Grenzen dicht: Jeder Afrikaner wird sofort beim Erreichen der europäischen Küste aufgegriffen und auf der Stelle zurück nach Afrika geschifft. Sowas kurbelt die Wirtschaft an: Schiffsbau und Arbeitsplätze für ewige Mittelmeer-Kreuzfahrten mit Vollpension.

3- Europa setzt in Nordafrika und dem Orient wieder solche "seriösen" Regierungen ein, wie es sie vor dem abstrusen Afrikanischen Frühling (Arabellion) gegeben hat. An dieser Stelle: Vielen herzlichen Dank auch, Mr. Friedensnobelpreisträger Obama!

Vordergründig aber müssen unsere Lobby & Hobby-Politiker endlich aufhören nach Fachkräften zu schreien - denn in Afrika wähnt sich ohnehin jeder als Fachkraft der einen Nagel einschlagen kann. So folgt der holde "Nagler" dem falschen Ruf und türmt heldenhaft übers Mittelmehr hierher, befürchtend dass ohne ihn die deutsche Wirtschaft bald untergehen wird. Wir aber haben hier schon genügend arbeitslose "Vernagelte". Keine Sau braucht hier noch zusätzliche Fachkräfte, denn von denen sind genug arbeitslos und befinden sich in aussichtslosen Umschulungen - eben weil es keine gescheit bezahlte Arbeit mehr für sie gibt. Nur die Großaktionäre brauchen bescheidene Billigmalocher aus der dritten Welt - bei denen üblicherweise der Staat drei Jahre lang eine ganze Lohnhälfte zahlt. Danach werden sie gefeuert und neue Afrikaner werden zur Qualifizierung aufgenommen - ebenfalls staatlich subventioniert. Darum sehe ich SCHWARZ für die Zukunft.

Aber da gäbe es noch eine 4. Lösung - über die jedoch ein freier Journalist in einem unfreien Land (da noch immer ohne jeglichen Friedensvertrag) nicht schreiben darf - und die auf folgender Erkenntnis beruht:

 WIR sind die eigentlichen Sklaven. Daher sollten eher wir nach Afrika flüchten, um endlich wieder frei zu werden! 

Endlösung: Rochade, sprich FELDWECHSEL. Europäer und Afrikaner tauschen einfach die Kontinente - und zwar solange, bis Europa im Arsch ist. Dann wieder Platzwechsel - denn es ziehmt sich nicht, dass immer nur die Weißen die Früchte ihres eigenen Könnens einfahren dürfen. Wäre doch einfach nur fair, oder ...?


Donnerstag, 16. April 2015

"Es ist doch so ...

... als hätte sich die ganze Welt gegen uns weiße Schafe verschworen", meckerte Euer-Opa. "Denn siehe, wir lassen uns jetzt fromm zur Schlachtbank führen - quasi als wollten wir für unsere Dummheit eigenfleischig bezahlen. Ist sowas denn das Resultat von 2000 Jahre frommen, nächstenliebenden Christentums? Ich meine, wie wir die alle barmherzig aus der See fischen, aufpäppeln und durchfüttern - und das auch noch,  nachdem die unsere eigenen Christenschafe brutal etränkt haben?!"

"Scheiß drauf!", bläckte das schwarze Schaf, schüttelte das Mittelmeer-Wasser ab  und machte sich - während Euer-Opa siebengescheit weiter fachsimpelte -, nach und nach breit über ihn, bis er keine Luft mehr bekam und ihm schwarz wurde vor Augen.

Denn Euer-Opa dachte zuerst, das wäre lediglich eine, ihm noch unbekannte Art von afrikanischem Austausch-Sex. Aber da fickte ihn schon die finstere Woodoo-Hex. Euer-Opa blieb perplex und wurde gänzlich schepps.

Die Moral von der Geschicht: Euer-Opa war zwar mal ein toller Wicht aber er hatte niemals eine Ahnung nicht, weil er im Hirn hatte die alles verblödende Christen-Gicht.

Was der Autor sagen will: Tu niemals etwas Gutes einem der die Worte NÄCHSTENLIEBE und BARMHERZIGKEIT nicht einmal im Ansatz kennt, sondern krud nach dem Prinzip handelt: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Denn der wird es dir heimzahlen, dass du ihm in seiner Not, wie einem nichtsbesitzenden Hilfebedürftigen geholfen hast.

Vermerk: Dieses Gleichnis musste ich schreiben, nachdem gestern muslimische Schwarzafrikaner ein Dutzend Christen über Bord geworfen hatten; während der Überquerung des Mittelmeeres. Die Christen ertranken elendlich - die Killer-Moslems erreichten heil die Küste Europas, wo sie dann auch noch dreist um Asyl baten.

Aber was solls: Eine weiße, christliche Rasse die sich ewig die Butter vom Brot nehmen lässt, gehört nach den natürlichen Regeln des planetarischen Überlebensprinzips, vielleicht tatsächlich für immer ausgelöscht.

Dienstag, 14. April 2015

Das Essay vom Fremdritzen

Da flüchten sie nun alle hierin nach Europa, die Söhne und Töchter Allahs: denn der große Master hat ihnen grüne Auen und wasserreiche Bäche diesseits des Mittelmeeres versprochen - so sie doch bei sich zuhause alles orientalisch-chaotisch abgerodet haben und sich nun wundern, wieso die Wüste über sie kommt; während in Köln der Grundwasserspiegel kontinuierlich ansteigt.

  Ursprünglich aber lautet die Mission: Allah straft uns mit Dürre, weil wir noch nicht die ganze Welt zum Islam bekehrt haben. Also rudert schön rüber zu den unbeschnittenen Schweinefleischfressern und bringt denen die heiligen Suren des Korans bei; auf dass ebenfalls anständige Menschen aus diesen Unwissenden werden.

Und siehe: Wer wegen der Dürre nicht gehen will, dem wird Feuer unterm Arsch gemacht: Kanonenfeuer, teilweise auch aus deutschen Rohren. Denn Deutschland braucht ja angeblich "Fachkräfte" um die fetten Beamtenrenten auszahlen zu können: 1,64 Billionen € bis 2050. So zumindest trichtern uns das die ewigen Feinde ein; die am liebsten 100 Atombomben über uns abschmeißen möchten. 

Alternative: Durch die Überfremdung mittels Unqualifizierter, aber erreichen sie noch viel mehr. Denn der Orientaler und Afrikaner ist ja von Geburt aus der prädestinierte Autobauer, Elektroniker und Erfinder überhaupt. Zudem ist er sehr pünktlich, korrekt, fleißig, zuverlässig, innovativ und vor allem redlich und tüchtig - denn das allein sind die tugendhaften Attribute, die den Erhalt des so geschaffenen Wohlstands garantieren. Besser hätte es Deutschland gar nicht "treffen" können.

Darum sollte ich eher frohlocken und jauchzen: "Danke Allah, dass du uns diese Menschen schickst! Gerne konvertiere ich jetzt zu deinem Glauben - denn siehe, du obsiegst auf breiter Front. Dann kann ich endlich 100 Weiber zugleich f....., beliebig herum kommandieren und die müssen die Goschen halten - ganz besonders die Schwiegermütter."

Und so wie diese Leute schon früher verstanden haben, ihre Namen und Konterfeis in die von ihnen vorgefundenen Pyramiden und Paläste einzuritzen, beobachte ich atemanhaltend, wie Aische und Abdul auch hier bereits ihre Herzchen mit Namen in die Außenwand des Kölner Doms einritzen; im Jahre '15. Na wenn das kein gutes Omen ist?! "Gelobt sei Allah der Einzige und Allmächtige!", brülle ich aus voll verkrampfter Brust.

Vermerk: Von 1,1 Millarden Afrikanern möchten 2/3 lieber heute als morgen nach Europa kommen. Von 0,8 Milliarden Orientalern möchte die Hälfte nach Europa auswandern. Eine weitere Milliarde Asiaten möchten ebenfalls Europa erreichen. Insgesamt sind das weit mehr als 2,5 Milliarden Wirtschaftsflüchtlinge die Europa heimsuchen werden: Vier mal so viele fremdkulturige Invasoren wie es einheimische Europäer gibt. 
 

Montag, 13. April 2015

Der Deutsche und sein Untergang ...

... (m)arschiert stramm einher, streng geordnet im Stechschritt, dahin zur disziplinierten Selbstauflösung; weil er nur SCHWARZ und WEISS erkennen kann - nicht aber das Graue dazwischen, welches andere zudem noch BUNT zu sehen vermögen. Ein rassisch angeborenes Unvermögen also.

Entweder brüllt er unisono voller Begeisterung: "Ja, wir wollen den totalen Krieg!" und baut ein KZ nach dem anderen, oder er exekutiert jeden arschkriecherisch, der auch nur weitsichtig rationell an Widerstand denkt. Früher wie Heuer.

So vergaste er früher - gehorsam und ohne mit der Wimper zu zucken -, die fremden Einbrecher, Diebe, Betrüger und Schmarotzer. Heute aber steckt er - ebenso gehorsam -, lieber die eigenen Landsleute ins Gefängnis; geradezu diejenigen die da mahnen, beizeiten und vor allem menschlich ausgewogen gegen die fremden Hauseinbrecher, Autodiebe, Asylbetrüger und Sozialschmarotzer vorzugehen - eben damit nicht wieder alles total wie radikal eskaliere und einem dann definitiv-extrem um die Ohren fliege.

Den goldenen Mittelweg kennt er nicht. Und so kommt es, dass das Germanische - das einst von den Britischen Inseln bis tief ins heutige Russland reichte -, gegenwärtig nur noch ein Furz auf der Landkarte ist: Ein entgaster, kastrierter Furz, gefangen in einem schwarz-weißen Luftballon auf dem Weg hinauf ins Platzen auf höchstem Niveau.  Eine einzigartige Leistung! (und einmalig auch)

  Das einzige Positive was das GERMANISCHE bald schon zurück lassen wird auf diesem Planeten, befindet sich sodann nur noch in den Genen der weiterlebenden, bunt-sehenden Keltgermanen; jenen Mischlingen die ohnehin die größte technische und kulturelle Evolution aller Zeiten hervor gebracht haben - eben weil sie aus keltischem Erfindergeist bestehen und germanischem Durchsetzungsvermögen. Alles andere kannst' eh nur in der Grass-Pfeife rauchen - gelle, Günther-seit-heute-im-Blechtrommel-Himmel!?

Sonntag, 12. April 2015

Das große Politiker-Versagen

Wenn sich mal raffgierige, kurzsichtige Politiker ideenlos vor das Volk stellen und ihm einfältig erklären müssen, dass es ohne Überfremdung angeblich keine Renten mehr geben wird, dann haben diese Politiker eindeutig ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Dann müssen eben andere, fähigere Politiker her. Ja, sogar ganz andere Parteien müssen her!

Denn es ist doch gerade dies die Hauptaufgabe von gewählten Politikern: Mit dem bereits existenten Volk, optimale Sozial- und Wirtschaftslösungen für das Volk zu finden - und zwar nur für das eigene Volk! Andere Völker haben ihre eigenen Politiker.

Aber was tun unsere Politiker? Sie versagen auf breiter Front und haben sich daher entschieden, einfach ein neues Volk zu wählen, indem sie Billigmalocher aus Resteuropa, Afrika, Asien und dem Orient rufen. Allein im vorigen Jahr kamen auf diese Weise 1,4 Millionen nach Deutschland.

Geplant sind jedoch ganze 120 Millionen Einwanderer in diesem Jahrhundert. Das sind mehr als zweimal soviele Fremde wie es heute noch ethnische Deutsche gibt: Das ist das endgültige Ende des deutschen Volkes!!! Wer dagegen ist, bediene sich doch des 20. Artikels des Grundgesetzes und leiste friedlichen Widerstand, wie ich. Wir wollen als Volk nicht ausgelöscht werden!!!

Anstatt Deutschland zum Vorzeigestaat zu machen, indem man der Welt präsentiert, wie effektiv die bedrohliche Überbevölkerung des Planeten zu drosseln ist - eben indem man sich nicht mehr wie blöd vermehrt - setzen unsere unfähigen Politiker auf noch mehr Landes- und Weltpopulation: wohlwissend dass uns allen somit die Ressourcen bald schon ausgehen werden und es nur noch Elend und Krieg auf der Welt geben wird.

Unsere Politiker praktizieren diesen Volksverrat aber aus pur egoistischen Gründen: Denn nicht die Renten der ehrlich arbeitenden Bevölkerung sind in Gefahr, sondern die viel zu fetten Beamtenrenten (Pensionen), die immer häufigeren Frühpensionierungen und der ganze finanzielle Sonderstatus den diese Selbstbediener sich eigenhändig zugesichert haben! 1,64 Billionen € bis 2050. So wollen sie jetzt nochmals die nächsten 20 Jahre in Saus und Braus hohe Pensionen einheimsen, wohlwissend dass sie somit das sichere Ende der deutschen Nation herauf beschwören. Das ist Hochverrat!!!

Vor zwei Jahren noch hat Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat genau vor dieser Fehlentwicklung gewarnt. Nun haben wir sie und werden allesamt daran untergehen. Depressionen und Burnout machen sich massig unter den Deutschen breit, Frühdemenz und andere psychische Erkrankungen sind die Hauptsymptome eines hintergangenen, betrogenen und ausgenutzten Volkes. Kein Wunder wenn man gezwungen wird, ohnmächtig zuzusehen, wie sich Fremde auf deinem Hof breit machen und sich alle Errungenschaften deiner Familie zueigen machen, sodass du nur noch ein entmündigter Geduldeter im eigenen Lande bist.

Das ist meine reichlich untermauerte und allzeit beweisbare Meinung, von der ich hier laut Artikel 5 GG gebrauch mache - und dennoch verurteilt werde in diesem diktatorisch verwalteten Land, dank einer skrupellos gewordenen Justiz - da hier doch die höchsten Beamtenrenten eingehamstert werden! 

Stimmts, ihr Herren Justizminister Buasback und Maas?! Tun sie daher dem Volke was Gutes und nehmen sie ihre Hüte! Oder feuern sie zumindest ihre korrumpierten Richter und Staatsanwälte, die uns das Maul verbieten wollen! Ansonsten fliegt uns hier bald alles um die Ohren!



Sonntag, 5. April 2015

Halluzination?

Ich fiebere mit Grippe dahin und halluziniere meinend, dass alle heutigen Kriegstreibereien und Krisen im Orient, Afrika und Asien eigentlich erwünscht sind - um mitunter billige Arbeitskräfte nach Europa zu treiben: Damit zum einen, die weiße Bevölkerung mit anspruchslosen Duckern verdunkelt werde und zum anderen, damit die fetten Beamtenrenten gesichert werden sollen. 

Mann könnte fast meinen, nur dafür gibt es jetzt den obligatorischen Mindestlohn und die daraus resultierende, sichere Lohnsteuer die der Arbeitgeber abzudrücken hat und aus der dann die üppigen Pensionen ausgezahlt werden. Vonwegen!?

Dieses hirnrissige Vorgehen ist leider nur ein trauriger Wunschtraum von realitätsfremden Großaktionären und gekauften Politikern; Leute, für die Begriffe wie Kultur, Volk, Tradition und Heimat lediglich egozentrische Zeitbegriffe zur Selbstbereicherung sind. Nach ihnen die Sintflut!

Daher: "Pfui Rebell, du pennst in vorderster Front und wachst erst auf wenn du bettelarm zuhause in der Fremde angekommen bist."

40,1 ° C - ab wann eigentlich, beginnt Blut zu kochen?

Donnerstag, 2. April 2015

Das Essay vom Fracking

An der Börse werden heute schon jene immensen Mengen von Methangas gehandelt, die erst in 50 Jahren gefördert werden könnten - wenn überhaupt. Das sind hochriskante Spekulationsgeschäfte. Luftblasen die irgendwann platzen - oder auf den Punkt gebracht: Gasblasen die bald schon explodieren werden.

Daher versuchen die nimmersatten Börsen-Marodeure, mittels gekaufter Politiker, womögliches Gas aus jedem Loch zu fördern; irgendwann auch aus unserern Arschlöchern, sobald die ersten Menschen hochgradig erkranken weil sie verseuchtes Frackingwasser aus den Quellen trinken.

Denn jene die da Fracking betreiben - indem sie Löcher angeblich bis tief unters Grundwasser bohren, um dorthin Chemikalien hinein zu pressen -, gehen fälschlicherweise von der längst überholten Theorie aus: Das Wasser sei in Form von herangeflogenen Eismeteoren auf die Erde gekommen und sickerte in die Erde ein; bis zu einer Tiefe von höchstens 1.500 Metern. Also könne man getrost in 3.000 Metern Chemikalien ins Erdreich pressen, denn dort gäbe es sowieso kein Wasser. Falsch!!! Alarm !!!

Das Wasser kam nämlich nicht mit Metoren und Kometen auf die Erde. Das Wasser gebiert sich geradezu aus dem Inneren des Planeten. Es ist ein organisches Derivatprodukt das gleichzeitig mit dem Erdöl aus Tiefenmaterie mittels Hitze und Druck entsteht. Und es strömt aus unerreichten Tiefen durch die filternden Erdschichten nach oben zu den Quellen. Solch ein Prozess dauert bis zu 12.000 Jahre.

Wenn nun aber durch Fracking großer Druck auf das aufsteigende Wasser ausgeübt wird, kann es nicht mehr in gewohnter Fülle die Quellen auf der Erdoberfläche erreichen. Und das Wenige was oben ankommt, ist definitiv vergiftet. Fracking vernichtet also nicht nur die Wasserqualität sondern verengt die Wasseradern nachhaltig, bis dahin zu deren totalen Zerstörung.

Fracking ist daher, neben dem Einsatz von Pestiziden, der wohl größte, vom Menschen konzipierte Planeten- und Lebenvernichter.

Poetisch ausgedrückt: Das Monster namens Fracking "erschrickt" das Wasser derartig, sodass dieses sich nicht mehr traut hinauf zu den Quellen zu plätschern. Und das nur, weil habgieriger Profit den irrenden Menschen neuerdings nach Gas dursten ließ. 

Wenn es wenigstens Lachgas wäre, könnten wir ja zumindest fröhlich daran ersticken.  

Das Essay von den verratenen Verkauften.

Da versprachen ihnen doch in den 1970-er Jahren, der Bundespräsident Scheel und Außenminister Genscher : "Ihr seid Kulturvertriebene. Lasst also eure Ländereien und Güter los hier in Siebenbyrgen, da sie euch eh enteignet wurden - und rettet euch in die Kultur eurer Ahnen nach Deutschland!"

Genau das taten sie dann auch irgendwann, die letzten Nachkommen jener Westgoten die einst Byzanz und Rom in die Knie zwangen, später gegen Dschingis-Khan, Attila, die Russen und islamische Osmanen obsiegten und somit dem deutschen Großvolk den Rücken freihielten, sodass dieses in Wohlstand gedieh. Aber mit jedem Krieg und jeder Schlacht für das Germanische, wurden die Siebenbyrger ein Stück mehr aufgerieben in diesem östlichsten Bollwerk des Abendlandes: Transsilvanien.

Und so trauen sie ihren Ohren nicht, wenn sie heuer die Dekadenz predigen hören, Deutschland sei urplötzlich ein Einwanderungsland für Jedermann, obwohl es das dicht besiedelste Land Europas ist mit 236 Einwohnern pro Quadratkilometer; daher eher um 20 bis 30 Prozent an Bevölkerung schrumpfen müsste, um sich autark versorgen zu können.

Und sie müssten ab heute zähneknirschend all ihre alten Feinde willkommen heißen und gerade jene mit offenen Armen empfangen, die ihnen vor kurzem erst die Ländereien geraubt und sie hinterfotzig vertrieben haben. Wer kann denn sowas auf Dauer im Kopf aushalten - geschweige denn in der Brust?!

So sehen sie sich betrogen und verraten, da vor ihren Augen die Kultur der Keltgermanen - weswegen sie doch kamen - nun gänzlich aufgegeben wird, zugunsten der Sicherung fetter Beamtenrenten, Börsen-  und Bänkerinteressen; durch massige Ansiedlung von Afrikanern, Orientalern und Asiaten. Als ob die hier jemals das Gras besser fett machen könnten?!Im Gegenteil: Die kommen lediglich zum Abgrasen - und sobald sie auch hier dieselben desolaten Zustände wie in ihren Heimatländern geschaffen haben, reisen sie wieder ab. Die lieben dieses Land nämlich nicht.

Doppelt beschissen, ausgetauscht, enterbt und voll der Galle spucken die Siebenbyrger nun auf die Verräter. Und wer kann es ihnen verdenken, denen die sonun auch das Letzte verloren haben woran sie noch glaubten?!