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Sonntag, 22. Februar 2015

Das Essay vom Blogger und der Inquisition zu Narrenberg

Vonwegen, nur im Islam werden Blogger und Freidenker gnadenlos gejagt und bestraft: Die heutige Narrenberger Inquisition tut's ebenso - noch viel schlimmer jedoch; weil subtil, niederträchtig und nachhaltig gemein über Jahrzehnte hinweg.

Und vonwegen, nur der Islam lässt kritische Satiriker vernichten: Die Narrnberger Inquisition steht dem in nichts nach, weil sie sich als Strafapparat eines pervertierten Beamtentums sieht und jeden nieder macht, der es wagt, diesem Mammon ans Bein zu pinkeln - eben weil dieser Mammon vor hat, das eigene Volk total zu überfremden; zur angeblich "dauerhaften" Rettung der viel zu fetten Beamten-Renten; mittels 32 Millionen "Facharbeitern" aus dem Ausland, bis 2050 - und insgesamt120 Millionen Immigranten in diesem Jahrhundert. Ein noch größerer Rohrkrepierer wie es der 2. Weltkrieg war, nämlich: Das definitive Ende der Deutschen als Ethnie. Daher wehe, man schreibe heute mal was gegen ausländische Autoknacker, Hauseinbrecher, Urkundenfälscher und Krankheiten-Verbreiter. Zeter und Mordio!

Doch von solchen fiesen Aktionen kann der Blogger Hans A. aus Narrenberg ein endloses Epos singen - beginnend mit der ersten Strophe aus dem Jahre 1993, als es noch keine Blogs gab und er ein Traktat über kriminelle Seilschaften der "hochheiligen", unantastbaren Burschenschaften veröffentlichte. Denn siehe, die Hölle brach auf - und lauter zornige Teufel in schwarzen Roben jagen ihn seither: Wie im stockfinstersten Islam. Leichen wurden ihm in den Keller gelegt - obwohl er gar kein Kannibale war und sich über ein Fass Bier, im selbigen kühlen Keller, viel mehr gefreut hätte.

Als Hans A., vor einigen Jahren, diese hinterfotzige Hexenjagd einiger Beamter, öffentlich als faschistische Praxis reklamierte, wurde er erneut verurteilt; da nach Meinung des einheimischen Richters, ein Faschist automatisch auch ein Nazi sei. Und  "Nazi" dürfte man einen mittelfränkischen Beamten "näimols-nät" nennen - vor allem dann nicht, wenn er's tatsächlich ist. 

Diesmal aber steht der herangereifte Blogger Hans A. vor Gericht, weil er urplötzlich vom linken Freidenker zum ultrarechten Nazi mutiert sei. Und das passt gar nicht in die Evolutionstheorie von Narrenbergs Justitia. Sowas darf nicht jeder werden. Ein Sakrileg, denn siehe in seinem Blog benutzt er sogar die unheimlichen Wörter "Negerkuss" und "Zigeunerschnitzel" - wenn auch nur peripherisch, quasi zur Relativierung angeführt. Ein Kapitalverbrechen, schreit der Oberinquisitor!

Dass der bald Sechzigjährige mit "Zehn kleine Negerlein"  und "Lustig ist das Zigeunerleben" fröhlich aufgewachsen ist, interessiert die heutigen, jungen Staatsanwälte und Richter nicht. Denn siehe, sogar in deren Lieblingsbuch "Pippi-Langstrumpf" wurde der ursprüngliche "Negerkönig" in "Südseekönig" umgetauft (?!). Denn Afrika liegt ja genau im Herzen der Südsee - und "Schwarzkönig" hätte albern gewirkt, ... so etwa wie Schwarzfahrer. Aber wetten, das Wort "Schwarzfahrer" wird demnächst auch bald verboten werden? Und die Italiener dürfen ihre Hauptstadt auch nicht mehr Roma nennen - denn die waren unter Mussolini ja auch mal Faschisten, also deutsche Nazis!

Wer Interesse auf noch mehr fiesen Schwachsinn hat, oder erfahren möchte wie der Blogger Hans A. sich bald schon vor Gericht verteidigen muss, der melde sich via >mail@john-asht.com<.

   Im Übrigen: In 7 Tagen will Hans A. in seinem großen Hungerstreik treten; und zwar so lange, bis die Presse- und Meinungsfreiheit sowie die künstlerische Freiheit wieder hergestellt sind in dieser degenerierten Neudiktatur. Passt ja perfekt zur Fastenzeit. Aber gekreuzigt wird er dennoch am Ende. Wie soll man denn sonst an ihn glauben, wenn er nicht dranglaubt?

Glossar

Das Oikonym Nürnberg stammt nicht von "Narren" und "Berg" sondern von "Nyhren" und "Berg". Nyhren = sich geistig nähren. Also: Der Berg auf dem man sich geistig nährt. Ein Ratsberg wo die Weisen die Geschicke der Gesellschaft deichseln. Nicht umsonst wurden auf der Burg zu Nyhrenberg 27 Kaiser und Könige gekrönt. Schade nur, dass vom geistigen Glanz jener Zeiten nichts mehr übergeht auf die heutigen Deichsler ...

Donnerstag, 19. Februar 2015

Wenn der Anstand musikalisch wird ... und flöten geht.

Während 1 Prozent der Deutschen über 1/3 des Gesamtvermögens verfügt, lebt 1/6 der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. 

Hauptsache A (wie Anstand), den hierfür wegbereitenden Beamten und Verbeamteten gehts gut. Ist ja klar, dass das Land dann dringend noch mehr Zuwanderung "braucht" - und zwar Zuwanderung von stillschweigenden, nichtaufmuckenden Dumping-Löhnern (Ideal-Facharbeiter). Damit nächstes Jahr, diesem 1 Prozent Superreichen, sogar 1/2 des Gesamtvermögens gehört und dann 1/3 der Bevölkerung in bitterer Armut lebt.
Wen juckts?!
Genau wie im Musterland USA - vorausgesetzt, diesen Deutsch-Armen wird auch noch die Krankenversicherung entzogen. 

Hauptsache B (wie Beschiss), der Dax sprengt bald schon die 13.000 Punkte-Marke an einem Freitag Nachmittag. Den Rest des übrig gebliebenen Anstands erledigen TTIP und CETA.

Die Moral von der Geschicht': Es ist nun mal kein Platz mehr nicht, für moralische Relikte schlicht, in der Weltanschauung von Raffke-Wicht.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Spruch zum Aschermittwoch

Alle die einst so helle begrüßten 
ein freies Deutschland in bunter EU,
erleben es nun dunkler werden und büßen,
ewig gemolken, wie an der Kette die Kuh!
.

Sonntag, 15. Februar 2015

Das Essay von KRONAS und dem WIDERSTANDSRECHT

Zum Fasching 2015 - aus meiner Bütt!

 

Da behauptet doch glatt die bildhübsche Staatsanwältin Kronas:

Die Würde ausländischer Autoknacker, Hauseinbrecher, aidsinfizierter Prostituierter und asylmissbrauchender Urkundenfälscher sei zu schützen; da sie doch Teile der Bevölkerung seien - gemäß Artikel 1 GG: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Und es solle hart bestraft werden, wer gegen diese Marodeure schreibe oder sonstwie agiere - denn das sei Volksverhetzung und störe den inneren Frieden (!?) 

 

Ja gehts noch, Frau Staatsanwältin?

 

Mehr Einladung für ausländische Verbrecher kann es doch gar nicht geben von offizieller Seite. Eilt also hierher, ihr lieben Banditen und Betrüger vom Planeten Terra: Denn in Deutschland, steht ihr und eure kriminellen Taten, neuerdings, unter dem Schutze des Grundgesetzes - und ganz besonders unter dem Schutze von Staatsanwältin Kronas - da eure Würde doch unantastbar sei.

 

So frage ich mich aber: Wozu brauchen wir dann überhaupt noch Polizei, Justiz und Gefängnisse? Lösen wir doch all diese teuren Institutionen gleich auf und beschenken mit dem eingespraten Geld direkt die fremden Eindringlinge schon an den Grenzen - auf dass die "Würdevollen" hier nicht mehr Autos klauen und in Häuser einbrechen müssen.

 

Oder noch viel besser: Stellen wir die alte Ordnung wieder her und nutzen hierfür den Artikel 20 unseres Grundgesetzes, wo es doch so schön heißt im 4. Absatz: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

 Daher: Treten Sie noch beizeiten zurück, Frau Staatsanwältin Kronas - ansonsten sind Sie bald schon wegen Volksverrates dran.


Denn so lautet er, der unveränderbare Artikel 20 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das Essay von der Dekadenz

Da gibt es "Söhne und Töchter von Beruf", die nach üppigen Löhnen für wenig Leistung lechzen, aber weit und breit keine Jobs mehr finden - eben weil sie Nieten sind. Sie haben einflussreiche Eltern, kommen meist aus der Politik und gehören der Beamtenkaste zu; diese verwöhnten Schnösel und Lackgören aus Saus-und-Braus: Die neureichen Herrschaften von Protz zu Kotz!

Bis vor acht Jahren noch hatten deren Eltern ergiebige Phantomstellen in der Hochfinanz und im Investment-Banking, maßgeschneidert für den Taugenix-Nachwuchs, entworfen. Und jeder dieser jungen Nichtskönner durfte, wie beim Monopoli, Gelder hin und her schieben auf den internationalen Märkten: zum Kassieren von horrenden Provisionen. Dann platze urplötzlich die Euphorie-Blase - und aus war der große Traum vom ewigen Einheimsen nichtverdienter Gelder. Der angerichtete Schaden durch die Finanzkrise aber war immens - und der arme Steuerzahler musste am Ende blechen für die zu unrecht kassierten Provisionen dieser fiesen Marodeure.

Und weil ihre Eltern auch fleißig mitgeholfen haben beim Transfer abendländischer Produktionen nach Billig-Fernost - sodass die verzogenen Sprösslinge auch deswegen keine anständige Jobs mehr fänden, so nahe bei Mami und Papi - schaffen letztere nun künstliche Arbeitsplätze in der Politik, den staatlichen und städtischen Administrationen, in der Polizei, dem Geheimdienst, dem Militär, der Justiz und im Nachrichtendienst - ebenfalls auf Kosten des Steuerzahlers.

Ein geldverschlingendes Monster wurde somit erschaffen; ein nimmersatter, zweiköpfiger Drache, der mit einem Haupt Probleme schafft, damit das andere Haupt sie lösen möge - und beide verschlingen fette Lohntüten, für imgrunde Nix-und-wieder-Nix. Das treibt den Staat allmählich in die Pleite. Also müssen noch mehr Dumm-Malocher her; aus Afrika, dem Orient oder sonstwoher - Hauptsache, es wird Geld für sie, zum Steuernzahlen, gedruckt.

So wurden und werden, auf Kosten der tatsächlich produzierenden Bevölkerung, zigtausende neue Beamtenposten und Stellen im öffentlichen Dienst geschaffen, die eigentlich keine Mensch im Lande braucht; außer den "Söhnen und Töchtern von Beruf". Und damit es sich auch wirklich lohnt, wird massig künstliche Kriminalität generiert, unnötige Gesetze geschaffen oder es werden einfach Unschuldige verfolgt und angeklagt - auf dass Bubi und Mädli ja irgendwie eine Daseinsberechtigung erkennen sollen, in deren erbärmlichen Schmarotzer-Leben.

Das Tragikomische daran aber ist, dass diese Wichtigtuer zuletzt selber glauben, ohne ihren Einsatz würde der ganze Staat zusammenbrechen. Tatsächlich, zum Erbrechen!

Samstag, 14. Februar 2015

Essay zum Tod der Meinungsfreiheit




Während in Deutschland ausschließlich die Staatsanwaltschaft das Prinzip der freien Meinungsäußerung torpedieren darf (Az.: 7 Ds 403 Js 46616/14), so ist das Übel in einigen anderen europäischen Ländern schon viel weiter fortgeschritten: In Frankreich und Dänemark überlässt man diese Art der systematischen Entdemokratisierung, bereits den islamistischen Terroristen. 

Der degenerierte, korrumpierte Staat will sich anscheinend nicht mehr selber die Hände dreckig machen mit der Bestrafung von Freidenkern, abendländischen Patrioten und Aufklärern.
So hat man in Paris die halbe Redaktion der religions-satirischen Zeitung „Charlie Hebdo“ einfach durch Dritte übern Haufen schießen lassen - 7 Tote. Und auch jetzt in Kopenhagen, ließ man eine friedliche Versammlung zum Thema Meinungsfreiheit, mit 200 MG-Projektilen spicken: 1 Toter, mehrere Verletzte.

In Deutschland aber werden Freidenker und Regimekritiker noch immer mittels giftiger Polizisten und Staatsanwälte niedergemacht, indem das Grundgesetzes einfach ausgehebelt wird - die restlichen, entlastenden Gesetze umgeht der Richter. Wie retrograd - weil so fadenscheinig plump, wie es früher nur die kommunistische Justiz des Ostblocks übertreffen konnte. Es ist, als wolle eine alte Larve einen neuen Kokon der Isolation um die Pressefreiheit spinnen.


Während in Deutschland noch immer die GRÜNEN sowie diverse profitgierige Wirtschafts-Lobbyisten, als Wegbereiter der totalen Überfremdung agieren, hat das fortschrittliche Frankreich schon die erste Islam-Partei zu den heurigen Parlamentswahlen zugelassen: die "Union des Democrates Musulmanes Francaise" (UDMF). Klar, dass diese Partei aus dem Start schon mindestens 20% der Wählerstimmen einstreichen wird - denn mittlerweilen sind ungefähr 20% der französischen Bevölkerung Moslems. Vor 50 Jahren waren es grad mal 0,8 Prozent.

Das heißt: Der Gesetzgeber wird ab da wohl den Koran miteinschließen müssen in die Legislative der Grande Nation.

Also kann es ja nur noch ein Frage der Zeit sein, wann die Sharia sämtliche abendländische Juris-Prudentia ablösen wird, sodass das Problem der Meinungsfreiheit sich dann von selber erledigt: Indem man sie geknebelt in eine Burka steckt – zum Schutze ihrer selbst.


Mittwoch, 4. Februar 2015

Essay zum Oktoberfest-Attentat 1980

Du wirst nicht einmal in 1000 Jahren, weit und breit im Universum, einen Rechten, Ultrarechten oder sonstigen Rechtsextremisten finden, der jemals eine Bombe hochgehen lassen würde auf dem urigsten Fest seines eigenen Volkes. So auch nicht auf dem Oktoberfest der Bajuwaren in Minga 1980. Nicht einmal auf der Kärwa von Kackinwald.

Diejenigen die damals vor 35 Jahren dieses Fiasko einfädelten, hatten eher noch ein Hähnchen zu rupfen gehabt; vielleicht mit jenem Olympia-München1972, wo ebenfalls im Monat September, trotz viel vergossenen Blutes, letztendlich zynisch "the games must go on!", ausgerufen wurde. 

So bringe man lediglich einen, vorher gründlich Ausgesuchten, dazu, auf's Oktoberfest zu gehen, und lasse ihn jene verdammte, weiße Tüte aus dem Müllkübel holen? Kaaaabuuuum!!! Dann lege man listig alle falschen Fährten dahin wo man sie haben will und schicke die Journalisten in den Märchenwald. 
Drei Fliegen mit einem Schlag erledigt: Vergeltung, die Deutschen wieder mal als Nazischweine dahingestellt und endlich einen triftigen Grund zur intensiveren Überwachung der barbarischen Germanen geschaffen. Bravo!

Was ich meine, ist: Kein Patriot pisst auf die Flagge seines eigenen Volkes - nicht einmal im dumpfsten Suff! Nirgendwo auf der ganzen Welt nicht! Nur seine Feinde tun das - und zwar immer und immer wieder, direkt oder indirekt.

So zumindest sehe ich das, als aufgeweckter Linker mit schlafendem Herzen auf dem rechten Fleck.