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Dienstag, 31. März 2015

KZ-Nummern-Missbrauch

Da stechen sich immer mehr nichtjüdische, junge Menschen aus Südosteuropa, alte oder fiktive KZ-Nummern auf die Oberarme und kommen mit Forderungen nach Deutschland - so als würden sich diese Nummern wie Muttermale auf der Haut vererben.

Ein echter Jude aber respektiert in ALLEM die Mizwot (Lebensregeln) und würde sowas niemals tun; denn die Tora verbietet ihm im 3. Buch Moses (dem Levitikus), das stechen und einätzen von Zeichen in Erinnerung an Tote:


Das Buch "Wajikra" / 3. Buch Mose 19:28

"Ihr dürft euch nicht wegen eines Toten Einschnitte an eurem Leibe machen, noch dürft ihr euch Schriftzeichen einätzen; ich bin Jahwe."


Leviticus 19:28
English Standard Version
"You shall not make any cuts on your body for the dead or tattoo yourselves: I am the LORD."


Was ich sagen will: Sowas nennt sich Verhöhnung der wahren Opfer des Holocaust und schürt unnötigen Hass.  

Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, ob jemand der erst nach dem 2. Weltkrieg - aus rein opportunistischen Gründen - zum Judentum konvertiert ist, überhaupt Anspruch auf Opfergelder haben darf. Wofür denn auch?

Wohlgemerkt, das besagt und hinterfragt einer, dessen leiblicher Vater ein Vollblut-Sepharde ist.