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Samstag, 16. März 2013

Der Brückenvernichter

Der Brückenvernichter!

Die Aufgabe des 'Pontifex Maximus' (Papst), ist es, eine Brücke zu schlagen zwischen Gott und Teufel, zum Wohle der Kirchenverblendeten. In der Tat aber ist der Nachfolger des obersten Priesters des heidnischen Jupitertempels - dem obersten Gott der antiken Römer welcher da hieß Lupitel, Luziffer, der leuchtende Himmel, der gefallene Stern, der später in Ungnade gefallene erste Engel des großen Archonten - nichts anderes, als ein prädestinierter Teufelsanbeter.

Der weltliche Papst sieht sich, traditionell, als Vermittler zwischen diesen beiden semitischen Hirngespinsten und agiert demensprechend wahnwitzig, sodass kein vernünftiger Mensch nachvollziehen kann, wieso ein Papst mehr den Teufel zu beschwichtigen versucht, als Gott zu huldigen - so wie die letzten europäischen Päpste es nach dem 2. Weltkrieg taten.

Der neue unweltliche Papst 'Franziskus' aber will Puritaner sein - er will, dass der Klerus nur noch Gott anbeten soll - er will, dass keiner mehr dem Teufel gut zuredet, weil er glaubt, Gott sei allmächtig und werde alleine mit Satan fertig.


Was Franziskus aber in seiner kindischen Naivität verkennt, ist, dass es keinen unteuflischen Gott gibt - denn es gibt nur einen Teufel, der mal launisch gleichgültig und mal diabolisch böse ist: Der Mensch selbst, in seiner Eigenschaft als Töter von Pflanzen und Tieren und eifrigem Zerstörer dieses Planeten.


Diesen polarisierten Hirnkrampf aber vermögen nur die Priester der nördlichen Hemisphäre mit Erfolg zu dogmatisieren - weil der ganze Kirchenapparat eben alleine mithilfe der hiesigen geomantischen Kräfte konzipiert wurde und weil der Kleriker diese Kräfte seit Kindesbeinen in sich spürt und sie zu instrumentalisieren weiß.


Was also kommen wird in diesem Pontifikat des Franziskus, ist ein völlig vernachlässigter Teufel in den Köpfen der Menschen, der logischerweise in Gewalt ausbrechen wird, ausgelöst z.B. durch ein bettelndes Zigeunerheer, welches franziskanermäßig zum Jesuitentum konvertiert und wie die Pest am Halse der tüchtigen Nationen hängen wird. Bis der Nervenstrick reißt - und dann krachts wieder gewaltig. Und am Ende sind wieder die Guten daran schuld.



Hier noch was zum Namenspatron:

Der heilige Franziskus war im 12. Jahrhundert sowas wie ein wohlstandsverwöhnter, gegen alles rebellierender, 'Grüner', der zugleich als Prototyp eines Casanova und Rasputin, Verwunderung vollbrachte überall wo er 'kam'. 

Als spätpubertierender und trotziger Sohn reicher Eltern spuckte er auf seinen Stand, kleidete sich wie Jesus und schlug sich bettelnd und liebeverkündend durch Europa - frey nach dem Motto: "Erst durch den Orgasmus versteht die Sünderin, wie geil ist des Glaubens Genuss als beglückte Finderin". 

Gutaussehend vögelte Franziskus quasi alles was bei 3 nicht auf den Bäumen war - und bekam auch viel Ärger. Später sollte man aber fromm behaupten: "Er vermochte sogar mit den Vögeln zu sprechen".
(er vermochte mittels Vögeln zu verkünden)
 

J.A.